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NWZonline.de Region Ammerland Politik

Erst in die Kasse schauen, dann Geld ausgeben

26.10.2017
Betrifft: Diverse Artikel in der NWZ über die schwierige Haushaltslage der Gemeinde Rastede, eine mögliche Steuererhöhung und den Kauf des Palais

Zunächst erfährt der Bürger der Gemeinde Rastede, dass demnächst die Grundsteuer und die Gewerbesteuersätze angehoben werden sollen. Gleich darauf wird der geplante Kauf des Palais mit Palaisgarten angekündigt mit zusätzlich der Einstellung eines Akademikers, welcher dies alles als „Alleinstellungsmerkmal“ herausarbeiten soll. Will die Gemeinde ihren bisherigen günstigen Finanzstatus verspielen und sich etwa dem Verdacht auf Größenwahn aussetzen?

Klaus Bunge Hahn-Lehmden

Leider haben unsere gewählten Bürgervertreter das Gefühl beim Ausgeben von Steuergeld verloren. Muss man die Oldenburger Straße für viele Millionen erneuern, muss man einen neuen Sportplatz für so viel Geld bauen und muss eine Bushaltestelle für eine halbe Million Euro gebaut werden?

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Ich würde mir wünschen, dass unsere Vertreter erst mal in die Kasse schauen würden, um festzustellen, was sie ausgeben können.

Das Thema Bahn mit der Frage Tunnel oder Überführung kostet uns schon lange Zeit viel Geld und ein Ende ist nicht in Sicht.

Muss denn das Palais gekauft werden, wenn die Kasse leer ist? Ich kann mir als Privatmann auch nur das kaufen, was ich mir leisten kann.

Es ist kein Wunder, dass wir Bürger immer weiter über die große Politik, aber auch über die Politik vor Ort verärgert sind.

Rolf Tönjes Kleinenfelde

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