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NWZonline.de Region Ammerland Politik

Gedenkgang gegen das Vergessen

11.11.2019

Am 9. November 1938 wurden Synagogen angezündet, Geschäfte jüdischer Mitbürger geplündert und zerstört. Um daran zu erinnern, findet seit vielen Jahren in Westerstede ein Gedenkgang statt, der zu Orten und Plätze führt, an denen Juden gelebt und gelitten haben. Organisiert von der Schülervertretung des Gymnasiums und dem Jugendbeirat Westerstede in Zusammenarbeit mit der Stadt, führte der Gedenkzug am Samstagabend vom Rathaus zum Jüdischen Friedhof, von dort weiter zur Stadtbibliothek, zum Abraxas und schließlich zum Gymnasium Westerstede. „Uns ist es wichtig, an diesem Gedenktag ein Licht darauf zu werfen, was eigentlich passiert ist. Und wir wollen das Vergessen verhindern“, erklärte Paul Hansen von der Schülervertretung des Gymnasiums. „Heute machen sich wieder Hass und Antisemitismus breit, auch dem wollen wir hiermit begegnen.“ Fast 300 Menschen aller Altersgruppen beteiligten sich an der gut zweistündigen Veranstaltung. „Mit so vielen Teilnehmern haben wir nicht gerechnet“, erklärte Hansen.
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