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NWZonline.de Region Ammerland Politik

EHRENAMT: Gerd Tapken Chef des DRK Ammerland

25.05.2007

RASTEDE Die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer fand hohe Anerkennung. Das DRK steht vor neuen Herausforderungen.

Von Wolfgang Müller

„Dieses ehrenamtliche Engagement macht unsren Landkreis liebens- und lebenswert“, lobte Landrat Jörg Bensberg in der Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes Ammerland im Deutschen Roten Kreuz. Und auch Rastedes Bürgermeister Dieter Decker hob den Einsatz der Helferinnen und Helfer hervor: „Das DRK ist stets ein gern gesehener Partner“.

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An der Spitze des Kreisverbandes mit seinen 250 Helferinnen und Helfer in fünf Bereitschaften steht künftig der frühere Westersteder Stadtdirektor Gerd Tapken, gewählt als Nachfolger von Dieter Albers, der im vergangenen Sommer sein Amt zur Verfügung gestellt hatte. Stellvertretende Vorsitzende wurde Sabine Küpker, die in der Vakanz den Kreisverband geführt hatte.

Als Schatzmeister wurde Jens Müller wiedergewählt, als Kreisverbandsarzt Dr. Wolfgang Peiffer, als Beisitzer Peter Schulze. Neuer Justitiar ist Lars Nodop als Nachfolger von Hans-Martin Albers, der für seine 23-jährige Tätigkeit ausgezeichnet wurde. Neu ist die Position des Fachberaters Sanitäts- und Rettungsdienst, die mit Gerold Hoopmann, dem früheren Kreisbereitschaftsleiter, besetzt wurde. Dieses Amt hat Hans-Jürgen Meyer übernommen.

Mit dieser Spitze des Verbandes steht das Deutsche Rote Kreuz auch im Ammerland vor neuen Herausforderungen, machte Uwe Schwarz, Geschäftsführer des DRK-Landesverbandes Oldenburg, deutlich. Die Sanitätsbereitschaften würden künftig im Wettbewerb stehen, umso wichtiger sei eine enge Verbindung zu den örtlichen Veranstaltern. Ein „Wachstumsmarkt“ sei die Altenarbeit. Und schließlich gelte es, die Strukturen der Kreisverbände zu optimieren, auch wenn das im Landesverband noch nicht konkretisiert worden sei. Außerdem müssten die DRK-Bereitschaften ihr Profil schärfen und sich auf den Dienst am Menschen konzentrieren. Kurse für „Erste Hilfe am Hund“ führte Schwarz hier als negatives Beispiel an.

Das DRK im Ammerland bildete im vergangenen Jahr 2100 Menschen in Erster Hilfe und Lebensrettenden Sofortmaßnahmen aus. 3000 Menschen wurde in den Kleiderkammern Rastede und Westerstede geholfen, „Hartz IV zeigt hier leider deutlich seine Wirkung“, kommentierte Küpker in ihrem Jahresbericht diese Zahl.

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