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NWZonline.de Region Ammerland Politik

„i 38“: Hohe soziale Bedeutung der Zuchtvereine gewürdigt

01.04.2015

Metjendorf Bei der Feier anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Rassekaninchenzuchtvereins „I 38“ Metjendorf-Heidkamp in Köhnckes Hotel wurde deutlich, dass ein Rassekaninchenzuchtverein auch eine hohe soziale Bedeutung hat. Pastor Jann Weinrich wusste, dass es in Deutschland 140 000 Mitglieder in Rassekaninchenzüchtervereinen gibt. „Darin liegt eine hohe gesellschaftliche Verantwortung, aber auch ein großer Freizeitwert“, so der Pastor.

„Der Mensch ist ein soziales Wesen. Im Verein hat er viele Kontakte und kann Freundschaften bilden“, meinte Weinrich: „Die Begeisterung muss erhalten bleiben, weil die ansteckt und auch Jugendliche in den Verein bringt.“ Bürgermeister Jörg Piepers Wunsch ist, „dass die Arbeit des Vereins noch 50 Jahre weitergehen möge.“ Er lobte besonders die Tätigkeit der langjährigen Mitglieder im Verein und nannte die drei Gründungs- und Ehrenmitglieder Siegfried Wittmann (83), Hans Gramberg (90) und Günter Reimers (83), deren Verdienste um den Verein nicht hoch genug eingeschätzt werden könnten. „Wir brauchen solche Leute, die dem Verein treu bleiben und dafür sorgen, dass die Idee lebendig bleibt“, so der Bürgermeister. Er überreichte ein so genanntes „Flachgeschenk“.

„I 38“-Vorsitzender Heinz Schütte beklagte, dass das Züchten von Kaninchen in der Nachbarschaft wegen der Geruchsbelästigung manchmal nicht gern gesehen wird und auch gesetzliche Bestimmungen „die Freude am Züchten“ erlahmen ließen. Landesverbandsvorsitzender Johann Vrielink sprach von einem hohen Kulturgut, das erhalten bleiben müsse. Er appellierte an die Gemeinden, mehr für die Rassekaninchenzüchter zu tun. Kreisvorsitzender Rolf Frerichs übergab eine Urkunde des Zentralverbandes Deutscher Rassekaninchenzüchter an Dr. Heinz Schütte. Er lobte die Vereinsschauen im Oldenburger Land und gab den Vereinen den Rat, die Öffentlichkeit mehr über ihre Aktivitäten zu informieren. „Wenn wir nichts machen, kommen wir auch nicht in die Zeitung“, sagte Frerichs. Einigkeit herrschte darüber, dass die Jugendarbeit sehr wichtig ist und jeder Verein sich Gedanken machen sollte, wie Kinder und Jugendliche rekrutiert werden könnten.

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