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NWZonline.de Region Ammerland Politik

BAUAUSSCHUSS: Kreisel soll Ortseingang kennzeichnen

22.06.2006

WIEFELSTEDE /METJENDORF Der Bau eines Kreisverkehrs kostet rund 100 000 Euro mehr als eine Ampelkreuzung. Dafür fallen aber weniger Folgekosten an.

Von Christian Bartsch WIEFELSTEDE/METJENDORF - Für den Bau eines Kreisverkehrs an der Ofenerfelder Straße am Ortseingang von Metjendorf haben sich kürzlich mehrheitlich die Mitglieder des Bauausschusses der Gemeinde Wiefelstede ausgesprochen. Auf Höhe der Kreuzung mit der Ammerlandstraße soll der Kreisel als einzige Zufahrt in das geplante Wohngebiet auf dem so genannten „Peters/Kuhlmann-Gelände“ dienen.

Als Argumente für den in Sachen Baukosten im Vergleich zu einer normalen Kreuzung rund 100 000 Euro teureren Kreisverkehr wurden dabei die geringeren Wartezeiten für die Autofahrer, geringere Folgekosten aufgrund fehlender Ampelanlagen und die klare Kennzeichnung des Ortseingangs gesehen. Ein Kreisverkehr reduziere die Geschwindigkeit der Fahrzeuge immer, eine Ampel nur in der Rotphase, hieß es. Um die Sicherheit der Fußgänger zu erhöhen, forderte die UWG-Fraktion die Einrichtung von Fußgängerüberwegen an allen vier Kreisel-Zufahrten. Nun wird sich allerdings zeigen, ob die Gemeinde das für den Bau des Kreisels nötige Land erwerben kann.

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Die Anfrage der CDU-Fraktion, ob nicht auch hier, wie auf dem gegenüberliegenden „Harms-Gelände“, die Stichstraßen aus den bestehenden Wohngebieten geöffnet werden könnten, wurde von Bauamtsleiter Bernhard von Drehle verneint. Es sei nie geplant gewesen, die Straßen zu verlängern, sie seien dafür auch nicht ausgelegt. Eine fuß- und radläufige Verbindung als Schulweg reiche völlig aus. Zudem müsse anderenfalls die bestehende Wallhecke durchbrochen werden, die Baugebiet und Wohnsiedlung trenne. Die Zustimmung zur Kreisellösung erfolgte schließlich bei zwei Enthaltungen und einer Gegenstimme.

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