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NWZonline.de Region Ammerland Politik

Neuer Rat nimmt Arbeit auf

02.11.2016

Wiefelstede Ein neues Kapitel in der Wiefelsteder Kommunalpolitik hat begonnen: Am Dienstag hat sich der neue Gemeinderat konstituiert. 32 Männer und Frauen bilden nun gemeinsam mit Bürgermeister Jörg Pieper bis ins Jahr 2021 dieses Gremium (in der alten Wahlperiode 30 Sitze). Die beiden stärksten Fraktionen sind die CDU und SPD mit jeweils zehn Sitzen.

„Ich möchte den gewählten Ratsmitgliedern herzlich gratulieren und wünsche Ihnen eine gute Hand bei der Arbeit“, sagte der Bürgermeister in Rabe’s Gasthof in Wiefelstede kurz vor der Verpflichtung. Alterspräsident und Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, Jörg Weden, sprach dem Rat ebenso seine guten Wünsche aus und betonte: „Nicht alleine die jeweilige Partei oder Fraktion sind wichtig. Wir sind auch auf die Mithilfe, Unterstützung und das Verständnis unserer Bürgerinnen und Bürger angewiesen.“

Grafik zum neuen Gemeinderat:

Erneut zum Ratsvorsitzenden wählten die Mitglieder in geheimer Abstimmung Helmut Stalling (CDU). Er erhielt 26 Ja-, zwei Nein-Stimmen und fünf Enthaltungen. Zu seiner Stellvertreterin wurde einstimmig Irmgard Stolle (SPD) gewählt. Zweite Stellvertreterin ist Bärbel Osterloh (CDU, eine Enthaltung).

Bei der geheimen Wahl zu den stellvertretenden Bürgermeistern stimmten die Ratsvertreter für Katharina Dierks (CDU), Lutz Helm (SPD) und Sylvia Bäcker (UWG). Katharina Dierks erhielt 24 Ja-, fünf Nein-Stimmen und vier Enthaltungen. Bei Lutz Helm waren es 29 Ja-Stimmen, zwei Nein-Stimmen, zwei Enthaltungen und für Sylvia Bäcker stimmten 23 Ratsmitglieder mit „Ja“, sieben mit „Nein“ und drei enthielten sich.

Im Verwaltungsausschuss sitzen künftig neben Bürgermeister Jörg Pieper die acht Beigeordneten Heinz-Gerd Claußen, Katharina Dierks, Helmut Stalling (alle CDU), Irmgard Stolle, Lutz Helm, Ralf Geerdes (alle SPD), Günter Teusner (Grüne) und Sylvia Bäcker (UWG). Karl-Heinz Würdemann (FDP) ist beratend dabei. Je elf Ratsmitglieder arbeiten in den sieben Fachausschüssen. Der Sozial- und Jugendausschuss wurde in Ausschuss für Generationen und Soziales umbenannt.

Sebastian Friedhoff Redakteur / Newsdesk
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