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NWZonline.de Region Ammerland Politik

Planung: Park oder Wohnblocks an der Norderbäke?

28.01.2017

Westerstede Der Protest gegen das Vorhaben der Stadt Westerstede, an der Norderbäke Mehrfamilienhäuser zu errichten, geht in eine neue Runde. Die Anwohner in den umliegenden Wohngebieten wollen sich nicht mit der Planung zur sogenannten Nachverdichtung abfinden und haben eine Petition verfasst, die auch im Internet zu finden ist und nach Angaben der Bürgerinitiative bereits von mehr als 600 Westerstedern unterzeichnet worden ist. Bis zur Bauausschusssitzung, in der das Thema behandelt wird, sollen weitere Unterschriften hinzukommen. Wie es aus dem Rathaus hieß, werde das Thema voraussichtlich im Frühjahr auf der Tagesordnung stehen.

Vor einem Jahr hatten rund 2000 Bürger eine erste Eingabe der Initiative unterzeichnet. „Diesmal geht es aber nicht nur um den Protest gegen das Bauvorhaben, sondern wir haben einen Vorschlag für den Ausbau der Norderbäke als Park“, unterstreicht Helga Leneke von der Initiative. Dies sei vor allem für Bewohner der zahlreichen Mehrfamilienhäuser in der Umgebung wichtig, die über keinen eigenen Garten verfügten.

„Gerade die sozial Schwachen und neu Hinzugezogenen benötigen diesen Raum dringend zur Begegnung und Integration; neuer Wohnraum wird zur Zeit an zahlreichen Plätzen in Westerstede erstellt! Es besteht keinerlei Notwendigkeit, diese letzte verbliebene freie Fläche zuzubauen! Im Gegenteil: Westerstede sollte diese Grünflächen zu einem attraktiven Park weiterentwickeln und damit auch das Image der Stadt insgesamt verbessern“, heißt es unter anderem in der Petition der Bürgerinitiative.

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Die Stadt hatte die Planung zum Bau der Mehrfamilienhäuser vorangetrieben, um der steigenden Nachfrage nach Wohnungen gerecht zu werden. So sah es auch die Mehrheit der Kommunalpolitiker. Aufgrund des starken Widerstands waren die Pläne aber hinsichtlich der Gebäudehöhe und der Ausdehnung des künftigen Neubaugebiets überarbeitet worden. Ein Grünstreifen an der Norderbäke soll – wenn auch ein schmaler – in jedem Fall erhalten bleiben.


Mehr Informationen zur Petition unter     http://bit.ly/2k9fmfd 
Kerstin Schumann Redakteurin / Redaktion Westerstede
Rufen Sie mich an:
04488 9988 2604
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