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NWZonline.de Region Ammerland Politik

42. Ellernfest: Reise in das Rastede von 2030

17.03.2018

Rastede In eine Zeitkapsel steigen und in die Zukunft reisen – was für viele ein Traum ist, wurde beim 39. Ellernmahl im Residenz-Hotel Zum Zollhaus am Freitagabend Wirklichkeit. Oder zumindest rückte die Vision von Rastede 2030 durch den Vortrag von Dr. Friedrich Scheele, Projektentwickler bei der Residenzort GmbH, unter dem Titel „Nur ein Sommermärchen? Rastede blickt nach vorne!“ ein wenig mehr in die Köpfe der Anwesenden. Das Ellernmahl wird alljährlich vom Verkehrsverein Rastede ausgerichtet, um den Aktiven und Förderern des Ellernfestes im September zu danken.

Traditionell ging dem Abend der Rundgang um den Ellernteich voraus. Begrüßt wurden die Spaziergänger von der Jagdhornbläsergruppe Rastede-Süd. Beim Gang um den Ellern prüften die Gäste schon mal, ob dort „alles im Lot“ war.

Beim Ellernmahl begrüßte Verkehrsvereinsvorsitzender Lars Blohm unter den gut 100 Gästen den stellvertretenden Landrat Torsten Wilters, Bürgermeister Dieter von Essen, Ehrenbürgermeister Dieter Decker, den Ellernredner 2017 Bernd Evers sowie Vertreter vieler Vereine und der Politik, der Schausteller sowie Ellernbürger. Blohm blickte bereits auf die 42. Auflage des Ellernfestes vom 7. bis 9. September voraus. Am Freitagabend wird es wieder eine Disco mit Radio Bremen Energy geplant, auch auf das Vereinstauziehen soll in diesem Jahr nicht verzichtet werden, nachdem der Wettkampf im vergangenen Jahr ins Wasser gefallen war. Am Samstagabend soll Schlagerstar Nino de Angelo dem Residenzort einheizen. Außerdem spielt die Partyband Line Six.

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Der Sonntag soll auch in diesem Jahr wieder im Zeichen der Familie stehen. Außerdem wies Blohm auf die Gewerbeschau in diesem Jahr hin. Sie hatte im vergangenen Jahr wegen personeller Probleme nicht stattgefunden. Die Organisation haben in diesem Jahr Henning Spille und sein Team übernommen.

Humorvoll, satirisch und teilweise auch ironisch ging es mit Dr. Friedrich Scheele von der Residenzort GmbH in die Zukunft. Er warf einen Blick auf Rastede im Jahr 2030. Durch kleine Zeichnungen und Skizzen nahm er die Zuschauer auch visuell mit auf den Spaziergang. Dabei kam auch die aktuelle, angespannte Verkehrsproblematik im Residenzort zur Sprache. Ob Bahnübergang Raiffeisenstraße oder Kreuzung Oldenburger Straße/Raiffeisenstraße/Kleibroker Straße: Scheele machte deutlich, dass sich verkehrstechnisch etwas bewegen muss.

Weiter führte der Spaziergang am Rathaus vorbei – das 2030 mittlerweile denkmalgeschützt und dabei voll digitalisiert ist – ein neuer Service wird mit digitalen Möglichkeiten wie Online-Konferenzen und digitaler Vernetzung erreicht. Auf dem Weg die Oldenburger Straße hinauf erschrak Scheele während seiner Fahrt auf dem E-Bike beim Anblick eines Busses des öffentlichen Nahverkehrs, der bereits ohne Fahrer auskam. Neu ist 2030 auch die Nutzung der ehemaligen Bauschule Rhode. Dort gibt es dann ein inklusiv aufgestelltes Gästehaus – mit Außengastronomie und einem herrlichen Garten. Für das Landesturnier hat sich dann auch der Ministerpräsident angekündigt.

Mareike Wübben Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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