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NWZonline.de Region Ammerland Politik

Diskussion über Bürgerbeteiligung

12.02.2018

Rastede Die parteiunabhängige Rasteder Gruppe „Zukunftsbürger“ veranstaltet am Freitag, 16. Februar, eine Podiumsdiskussion mit Ratsvertretern zum Thema „Bürgerbeteiligung in Rastede“. Die Leitfrage dieser Veranstaltung lautet: „Wie viel Mitwirkung seiner Bürger braucht eine moderne Gemeinde?“ Beginn ist um 19.30 Uhr im Gemeindehaus am Denkmalsplatz. Der Eintritt ist frei.

Drei Gründe veranlassen die „Zukunftsbürger“ zu dieser öffentlichen Diskussion, teilt deren Sprecher Udo Frigger mit.

1. Seit 2012 fordern engagierte Bürgerinnen und Bürger von der Verwaltungsspitze und den Ratsparteien eine umfassende Einbindung der Einwohner in die Zukunftsgestaltung der Gemeinde. Bislang gibt es von den Verantwortlichen dafür keinen schlüssigen Plan und wenig Initiative, sagt Frigger.

2. Die brisanten Themen in Rastede häufen sich aus Sicht der „Zukunftsbürger“: Naturzerstörung durch immer neue Baugebiete, zunehmende Verkehrsprobleme, Unterversorgung in Kindergärten und Krippen und jahrelang verdeckte Finanzprobleme. Eine vertrauensweckende Zukunftsplanung für und mit der Einwohnerschaft muss anders aussehen, so Frigger.

3. Die Entscheidungen von Verwaltung und Rat betreffen immer häufiger und unmittelbarer die Lebensqualität der Menschen in Rastede. Es müssten neue Formen der Mitwirkung und Mitbestimmung der Bürgerschaft bei der Gestaltung der Gemeinschaft praktiziert werden. In dieser Hinsicht schotten sich Verwaltung und Politik ab, meint Frigger.

Die Veranstaltung der „Zukunftsbürger“ hält eine moderne Gestaltung bereit: Das Podium ist mit nur drei Diskutanten besetzt, damit Langatmigkeit der Redebeiträge vermieden und die Zuhörer zügig mitreden können. Die Mehrheitsgruppe im Gemeinderat (CDU/Grüne) wird durch Jan Hoffmann, die größte „Oppositionsgruppe“ (SPD/UWG) durch Rüdiger Kramer vertreten. Für die Gruppe „Zukunftsbürger“ diskutiert Frigger. Die Podiumsdiskussion und der Dialog mit den Zuhörern wird durch die Moderatorin Dorothee Schubert geleitet.

Für einen zukunftsweisenden Impuls soll zu Beginn ein etwa 20-minütiger Einleitungsvortrag über „Beispiele von Bürgerbeteiligung in Oldenburg“ sorgen. Diesen Vortrag hält Ulrich Fortmann, verantwortlicher Projektleiter im Amt für Stadtentwicklung Oldenburg.

Frank Jacob Rastede/Wiefelstede / Redaktion Rastede
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