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NWZonline.de Region Ammerland Politik

Personal: Sie stellen in Rastede die Weichen

22.06.2017

Rastede Er gilt als absoluter Verwaltungsfachmann, als loyal, verlässlich und visionär: Seit dem 1. Januar 2002 übt Günther Henkel bei der Gemeinde Rastede die Funktion des allgemeinen Vertreters des Bürgermeisters aus. Einstimmig hat sich der Gemeinderat am Dienstagabend in seiner Sitzung im Akademiehotel in Rastede nun dafür ausgesprochen, Henkel dieses Amt für weitere acht Jahre zu übertragen und ihn bis zum 31. Dezember 2025 wiederum zum Ersten Gemeinderat zu ernennen.

Bereits im April 2009 war der heute 55-Jährige für weitere acht Jahre als Beamter auf Zeit wiedergewählt worden. Zu seinen Aufgaben gehört unter anderem die Wirtschaftsförderung mit der Ansiedlung von Gewerbebetrieben. Außerdem ist er ein Experte auf dem komplexen Themengebiet der Windenergie.

Die Gemeinde verzichtete dabei auf eine öffentliche Ausschreibung des Postens. „Wir arbeiten eng zusammen, das möchte ich in der Form gerne weiterführen“, sagte Bürgermeister Dieter von Essen. Die Politik stimmte dem unisono zu. Susanne Lamers (CDU) bezeichnete Henkel als „tragende Säule der Verwaltung“. Er stelle maßgeblich die Weichen in der Gemeinde und stehe fraktionsübergreifend immer mit Rat und Tat zur Seite. Es gebe keine Alternative zu Henkel, sagte sie.

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Rüdiger Kramer (SPD) schloss sich dem nahtlos an. „Wir sind froh, ihn weitere acht Jahre behalten zu können“, sagte er. Uneingeschränkte Zustimmung gab es auch von Gerd Langhorst (Grüne). Vom Grundsatz würden die Grünen zwar eine Ausschreibung bei einer solch wichtigen Stelle als nötig erachten. Darauf zu verzichten, sei aber auch ein Ausdruck der Wertschätzung. „Never change a winning man“, sagte Langhorst.

Evelyn Fisbeck (FDP) brachte ebenfalls ihre Freude über die weitere Zusammenarbeit zum Ausdruck. „Es macht Spaß, mit ihm die Gemeinde voranzubringen“, sagte sie. Theo Meyer (UWG) hob hervor, dass Henkel sich die Zeit nehme, der Politik komplexe Themen verständlich nahezubringen.

Silke Köhler (Die Linke) sagte, sie sei anfangs erschrocken gewesen, dass nicht ausgeschrieben werden soll, da eine Ausschreibung ein Verfahren offen und transparent mache. Sie betonte aber: „Wenn jemand seine Arbeit gut gemacht hat, wäre es komisch, auszuschreiben.“

Henkel bedankte sich für den „überwältigenden Vertrauensbeweis“. Er warb allerdings dafür, seine Kollegen aus dem Rathaus in die warmen Worte einzubeziehen. „Gute Taten sind nie das Werk von nur einem“, sagte er.

Frank Jacob Rastede/Wiefelstede / Redaktion Rastede
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