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NWZonline.de Region Ammerland Politik

Kreistag: Streit um den Klimaschutz

08.04.2016

Westerstede Auf einem guten Weg ist der Landkreis Ammerland beim 2013 beschlossenen Klimaschutz- und Energiekonzept. Das ergab die aktuelle Auswertung der Kreisverwaltung. Die inzwischen erreichten Ziele, darunter der Anteil an regenerativen Energien und die Reduzierung des ₂ ₂ ₂ CO2-Ausstoßes, gehen einigen Kreistagsabgeordneten jedoch nicht weit genug. Das wurde bei der Sitzung des Kreistags am Donnerstag deutlich.

Gerd Langhorst (Grüne) erklärte, er sei enttäuscht. Insbesondere wünsche er sich ein größeres Engagement in puncto Windenergie. Dies sah auch Jörg Weden (SPD) so und forderte von den Gemeinden eine vorausschauende Planung. So könnten Anlagen an geeigneten Standorten konzentriert werden, auch gemeindeübergreifende Flächen seien denkbar.

„Energiewende geht nur mit dem Menschen“, setzte Jens Nacke (CDU) dagegen. Wenn Windenergieanlagen eine unangemessene Belastung darstellten, spreche er sich dagegen aus. „Wir haben durch unser Klimaschutz- und Energiekonzept eine Menge erreicht“, erklärte Jörg Brunßen (CDU) und verwies auf die Verringerung des CO2-Ausstoßes und der Energiekosten. Davon profitiere nicht nur die Umwelt, sondern auch der Haushalt. Von vielen kleinen Erfolgen sprach Jürgen Drieling (FDP). In diesem Zusammenhang nannte er das verbesserte Nahverkehrsangebot und das dichte Fahrradwegenetz. Als Energiesparhaus werde das Bildungs- und Beratungszentrum in Westerstede errichtet. Es könnte vielleicht sogar ein energieneutrales Haus werden, ergänzte Friedrich Haubold (Grüne). Grundsätzlich sei es wichtig, bei allen Planungen miteinander ins Gespräch zu kommen, meinte er mit Blick auf die umstrittenen Windenergieanlagen. „Vieles wird emotional diskutiert, da müssen Fakten auf den Tisch.“

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Kerstin Schumann Redakteurin / Redaktion Westerstede
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