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NWZonline.de Region Ammerland Politik

Thiele: „Flüchtlinge nicht am Rande stehen lassen“

06.01.2015

Rastede Als einen „grandiosen Fehler“ hat Ulf Thiele, Generalsekretär der Niedersachsen-CDU, die Abschaffung von Förderschulen im Zuge der Inklusion in Niedersachsen bezeichnet. Beim Neujahrsempfang der Rasteder CDU im „Hof von Oldenburg“ sprang Thiele sowohl Bürgermeister Dieter von Essen als auch dem CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden Torsten Wilters bei, die sich beide vehement für den Erhalt der Förderschule am Voßbarg in Rastede ausgesprochen hatten.

Traditionell hatte der CDU-Gemeindeverband ehrenamtlich Tätige aus der Gemeinde eingeladen, um ihnen für ihr Engagement für die Allgemeinheit zu danken. Wilters begrüßte neben Thiele und von Essen auch Landrat Jörg Bensberg, die CDU-Bundestagsabgeordneten Barbara Woltmann und Stephan Albani, den Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion Björn Thümler, den parlamentarischen Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion Jens Nacke, die Rasteder CDU-Fraktionsvorsitzende Susanne Lamers und Rastedes Ehrenbürgermeister Dieter Decker.

Auch Ulf Thiele betonte, die vielen ehrenamtlich Tätigen in der Gemeinde hätten sich entschieden, „mehr zu tun als sich nur um ihre eigenen Belange zu kümmern“. Das sei heute längst nicht mehr selbstverständlich. Er verwies darauf, dass allein in Niedersachsen dennoch gut 2,8 Millionen Männer und Frauen ehrenamtlich tätig seien und jährlich geschätzte 480 Millionen Stunden ehrenamtliche Dienste leisteten.

Thiele verwies auf die vielen Flüchtlinge, die vor schlimmen Erlebnissen aus ihren Heimatländern geflohen seien und nun in Deutschland Schutz zu finden hofften. Viele würden dauerhaft bleiben, machte Thiele deutlich, dass ihre Integration eine wichtige Aufgabe sei. Auch den vielen ehrenamtlich Tätigen und den Unternehmen käme da eine wichtige Funktion zu, appellierte Thiele an die Anwesenden, diese Menschen nicht am Rande der Gesellschaft stehen zu lassen. Das Ammerland werde in 2015 gut 500 weitere Flüchtlinge bekommen.

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