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NWZonline.de Region Ammerland Politik

Kommunales: Votum für realistischste Variante

20.09.2011

EDEWECHT Noch sind die Vorstellungen vage, aber langsam nimmt das Konzept für die Neugestaltung des Edewechter Marktplatzes, der Rathausstraße und des Rathausvorplatzes konkretere Formen an. Bei seiner Sitzung am Montagabend hat sich der Bauausschuss der Gemeinde jedenfalls für einen Planungspartner ausgesprochen. Den Zuschlag für den Ingenieurauftrag soll demnach die NWP Planungsgesellschaft aus Oldenburg erhalten.

Bürgertag Ausgangslage

Über drei eingereichte Entwürfe hatte das Gremium zu befinden. Die Konzepte sollten sich dabei an den Kriterien orientieren, die unter anderem bei einem Bürgertag zur Umgestaltung erarbeitet worden waren.

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Um besten sahen dies die Ausschussmitglieder bei der vorgelegten Variante 1083 von NWP umgesetzt. Alle Beiträge wurden zunächst anonymisiert von den geladenen Experten, den Stadtplanern Dr. Harald Meyer aus Hannover und Johann Boner aus Dangast, vorgestellt. Klaus von Ohlen als Vertreter des Sanierungsträgers BauBeCon aus Bremen gab ebenfalls eine Einschätzung ab.

Im Ausschuss wurde bald die Tendenz deutlich, den Vorschlag zu befürworten, der sich letztlich als der von NWP herausstellen sollte. Er wurde als die realistischste und am einfachsten umsetzbare Variante bewertet.

Der Entwurf sieht einen durch Baumreihen eingegrenzten Platz vor. Der Rathausvorplatz soll optisch mit in das Gesamtbild einbezogen werden, etwa durch eine einheitliche Oberflächengestaltung. Die fällt indes mit einem Anteil der bebauten oder versiegelten Fläche von nur 65 Prozent geringer aus als bei den anderen Entwürfen.

Einstimmige Entscheidung

Die im Bauausschuss vertretenen Fraktionen votierten schließlich einstimmig für den NWP-Beitrag. Gleichwohl bestand auch Einigkeit darin, dass dieser noch ausbaufähig sei und lediglich als Basis für ein umfassendes Konzept verstanden werden dürfe.

An dieses kann sich NWP machen, wenn der Verwaltungsausschuss eine entsprechende Beschlussempfehlung formuliert hat. Dann muss nur noch der Gemeinderat entscheiden.

Sebastian Kelm Apen / Redaktion Ammerland
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