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NWZonline.de Region Ammerland Politik

Politik Und Westersteder Jugend: Sie sind die Stimmen der Jugend in der Politik

03.01.2020

Westerstede Sie sitzen in neun Ausschüssen der Stadt Westerstede, im Beirat Stadtmarketing und im Fair-Trade-Arbeitskreis: die Mitglieder vom Jugendbeirat der Stadt Westerstede. Von Politikverdrossenheit wollen sie nichts wissen: „Wir füllen Politik mit Leben“, bringt es Simon Thyen auf den Punkt. Der 18-Jährige ist Schriftführer im Jugendbeirat. An seiner Seite sitzt an diesem Mittag die 17-jährige Charlotte Hannack. Ruhig, fast schon zurückhaltend hört sie zunächst nur zu. Doch wenn sie anfängt, über ihr Engagement zu sprechen, gerät sie ins Schwärmen: „Die Arbeit im Jugendbeirat ist kein Hobby wie Volleyball, sondern ich gestalte Politik mit, indem ich meinen Ideen freien Lauf lasse. Das ist eine tolle Gelegenheit und die Westersteder Politiker nehmen uns durchaus Ernst.“ Seit dem 30. November ist sie die Erste Vorsitzende.

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Sprungbrett in den Jugendbeirat für sie – und auch für ihre Mitstreiter im Vorstand – war Kinderstede. Aus der anfänglichen Neugierde entwickelte sich schließlich ein festes politisches Engagement. So hat die 17-Jährige beispielsweise bei der Bürgermeisterwahl den „Wahl-Talk“ mit moderiert: „Damit hatten wir die Gelegenheit, konkret Themen nachzufragen, die die Jugend interessieren, beispielsweise die Mülltrennung. Und nun beobachten wir, ob die Politik das Thema weiter verfolgt.“ Machen statt Meckern lautet das Motto. Und mitmachen kann jeder, der zwischen 14 und 25 Jahre alt ist. Der politisch engagierte Nachwuchs trifft sich das nächste Mal am Donnerstag, 16. Januar, in der Apotheker-Villa – ab 18 Uhr. „Wir würden uns freuen, neue Gesichter zu begrüßen“, sagt Hannack. Dass aus Westersteder Kindern irgendwann „echte“ Politiker werden, zeigt auch Lars Schmidt-Berg (CDU): „Der hat auch in Kinderstede angefangen“, weiß Thyen.

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Katja Lüers Redakteurin / Reportage-Redaktion
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