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NWZonline.de Region Ammerland Politik

Veranstaltung: SPD will „sichtbares Zeichen“ setzen

22.10.2019

Westerstede Nach dem Bericht „’Versöhnung’ in Westerstede“ in der NWZ über die Schülerinitiative „Gegen das Vergessen“, die für den 9. November einen Gedenkgang plant, hat sich jetzt auch die SPD Westerstede geäußert. Diese unterstützt die Schülerinitiative.

„Die in jüngster Zeit zunehmende rechtsextremistische Gewalt in unserem Land, wie zuletzt in Halle/Saale mit dem terroristischen Anschlag auf die dortige Synagoge der jüdischen Gemeinde, zeigt die wachsende Bedrohung unserer demokratischen Ordnung“, teilte der Vorstand der SPD mit. Die SPD ruft alle Bürger der Stadt auf, sich der Aktion der jungen Menschen am 9. November anzuschließen und an diesem Abend ein sichtbares Zeichen für ein friedliches und humanes Miteinander zu setzen. „Wir begrüßen ein breites Bündnis aus Zivilgesellschaft und Politik, unterstützt und begleitet durch die hiesige Presse, und regen eine Erklärung der im Rat vertretenen Parteien bzw. Gruppierungen an, die am Abend des 9. November vor dem Rathaus vom neuen Bürgermeister verlesen werden sollte.“

Es bereite dem Vorstand große Sorge, dass das Gedankengut rechter Gewalt zunehmend auf die politische Mitte abzielt, daher halte es die SPD auch für notwendig, dass auch nach dem Gedenktag ein breites Bündnis demokratischer Kräfte in Westerstede aktiv wird. Es sollte eine der ersten Aufgaben des neuen Bürgermeisters Michael Rösner sein, unter seiner Leitung ein öffentliches Forum zu schaffen, auf dem alle Interessierten (Bürger und Bürgerinnen, Institutionen, Organisationen, Vereine etc.) die Möglichkeit erhalten, gemeinsam darüber nachzudenken, welchen Beitrag Westerstede gegen Inhumanität und Gewalt leisten kann, um damit Schutz der Schwachen und Gefährdeten zu schaffen. „In dieser Verantwortung stehen wir all den Menschen gegenüber, die auch in Westerstede während der NS-Zeit ausgegrenzt und verfolgt wurden.“

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