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NWZonline.de Region Ammerland Politik

Markus Berg bleibt CDU-Chef

21.09.2019

Westerstede Heinz-Gerhard Diekmann hatte als Versammlungsleiter auf der Jahreshauptversammlung der CDU Westerstede einiges zu tun: Schließlich standen die Vorstandswahlen im Mittelpunkt des Abends – und da vor allem die Position des Vorsitzenden.

Einstimmige Wahl

Einstimmig wurde Markus Berg dabei erneut zum Vorsitzenden gewählt. Als stellvertretende Vorsitzende bestimmten die Mitglieder Claudia Beeken und Lars Schmidt-Berg. Kai-Uwe Scherer führt weiterhin das Amt des Kassenführers aus. Cord von Seggern ist zum Digitalbeauftragten und Meike Beneke zur Mitgliederbeauftragten gewählt worden.

Sven Betten, Jan-Theo Dirksen, Kirstin Finschow, Uwe Graalfs, Dr. Robert Hermann, Kerstin Knorr, Heino Neumann, Enrico Ruß, Markus Schneider und Anne Wildeboer komplettieren den Vorstand als Beisitzerinnen beziehungsweise Beisitzer.

In seinem Bericht ging Berg auf die Bürgermeisterwahl ein. Die CDU sei mit dem Ziel angetreten, nach Klaus Groß den nächsten Bürgermeister der Stadt Westerstede zu stellen. „Dieses Ziel, das muss man klar sagen, ist eindeutig verfehlt worden“, resümierte der 40-jährige Ratsherr selbstkritisch. Dies liege natürlich in erster Linie in seiner Verantwortung als Kandidat. „Ich habe zu jeder Zeit die aus meiner Sicht wichtigen Themen für die Weiterentwicklung unserer Stadt und unserer Dörfer klar angesprochen und dabei immer wieder sehr deutlich gesagt, dass wir die Bebauung in der Stadt und vor allen Dingen in den Dörfern einfacher möglich machen müssen, dass wir auch mehr Gewerbe brauchen und dass wir finanziell den Gürtel einfach enger schnallen müssen.“

Näher an die Basis

Dazu stehe er bis heute, aber vielleicht habe er im Wahlkampf mit den klaren Aussagen auch viele Menschen etwas verunsichert. Dennoch gehe er persönlich gestärkt aus dem Wahlkampf. Besonders gefreut habe ihn der Zuspruch im Nachgang der Wahl.

Fest stehe, dass die CDU als mehrheitsführende Partei in Westerstede auch weiterhin maßgeblich zur positiven Entwicklung Westerstedes und der Dörfer beitragen werde.

In Zukunft werde die CDU ihre Mitglieder noch enger in die Parteiarbeit einbinden. So würden künftig regelmäßig Stammtische – allgemeiner Art oder auch zu speziellen Themen – stattfinden, zu denen alle Mitglieder eingeladen werden. „Gerade in bundesweit politisch schwierigen Zeiten ist es wichtig, dass wir als Partei vor Ort noch näher an die Menschen rangehen, ihnen zuhören und sie ernst nehmen“, so Berg.

Der Fraktionsvorsitzende Lars Schmidt-Berg ging in seinem Bericht auf einige Projekte ein, welche die Westersteder Kommunalpolitik derzeit beschäftigt. Dies seien im Wesentlichen die Themen Stadtentwicklung und Kinderbetreuung. „Um den Bedarf junger Familien zu decken, benötigen wir in Westerstede eine weitere Kindertagesstätte“, forderte Schmidt-Berg. Dem neuen Bürgermeister, Michael Rösner, habe er bereits eine konstruktive Zusammenarbeit angeboten.

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