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NWZonline.de Region Ammerland

Rote Hände erinnern an Schicksal von Kindersoldaten

21.02.2020

Das Schicksal von Kindersoldaten überall auf der Welt hat die Schülerinnen und Schüler der Unesco-Schule Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht an zwei Projekttagen beschäftigt. Die Schülerinnen der Unesco-Arbeitsgemeinschaft hatten die Tage rund um den „Red Hand Day“ am 12. Februar vorbereitet. 250 000 Kindersoldaten gibt es weltweit in 16 Staaten, sie werden entführt, mit falschen Versprechungen gelockt und mit Drogen oder Gewalt gefügig gemacht. Wie an vielen anderen Schulen wurden zum „Red Hand Day“ Forderungen erarbeitet. Die hat der Bundestagsabgeordnete Dennis Rohde (SPD) jetzt in Bad Zwischenahn entgegen genommen – zusammen mit einem insgesamt 20 Meter langen Transparent mit roten Handabdrücken von Schülern und Lehrern. Die Schülerinnen und Schüler aus Bad Zwischenahn und Edewecht fordern einen Stopp von Waffenexporten in Kriegsregionen, Strafen für Personen und Staaten, die Kindersoldaten einsetzen, Versorgung, Schutz und politisches Asyl für ehemalige Kindersoldaten, mehr Geld für Hilfsprogramme sowie eine weltweite Erziehung zum Frieden. Die Forderung, niemand im Alter von unter 18 Jahren dürfe als Soldat eingesetzt werden, müsse auch für die Bundeswehr gelten, so die Schülerinnen. Diese Forderung – wie auch die weiteren – unterstützte Rohde ausdrücklich. Er selbst habe vor einiger Zeit einen ehemaligen Kindersoldaten getroffen und sei von dessen Geschichte sehr getroffen gewesen. Die Forderungen und Handabdrücke nahm Rohde mit nach Berlin ins Außenministerium und versprach, er werde sich dort auch selbst für die Forderungen einsetzen und die Schule auf dem laufenden halten.

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