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NWZonline.de Region Ammerland

Rund um Krippen

13.05.2014

Die Frauen-Union besuchte kürzlich die Kinderkrippe Wahnbek. Bei dem Besuch informierten sich die Besucherinnen zusammen mit der Bundestagsabgeordneten Barbara Woltmann über die Situation der Kinderbetreuung und Probleme bei der Ausbildung qualifizierten Personals.

„Vor zwei oder drei Jahren hätte sich niemand vorstellen können, dass wir einen so hohen Bedarf an Kinderkrippenplätzen haben werden“, sagte Corinna Martens, Vorsitzende der Frauen-Union. Krippenplätze seien wichtig für arbeitende Eltern und für Kinder, deren Bildung zu Hause nicht gewährleistet sei, so Martens.

Ein Problem bei der berufsbegleitenden Ausbildung für die Betreuungskräfte liege im Mangel an Ausbildern, erklärte Krippenleiterin Sabine Schäfer. Es kämen keine Klassen für die Ausbildung zustande, da nicht genügend Ausbilder für die Lehrveranstaltungen am Abend zur Verfügung stünden.

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Außerdem müsse nach den neuesten Regelungen ein Praktikum im Umfang von 300 Stunden außerhalb der Krippe absolviert werden. „Das ist in der Praxis kaum zu leisten“ so Schäfer.

Um den Mangel an Personal aufzufangen, werde bei der Arbeit in der Krippe auf Tagesmütter zurückgegriffen. Diese seien für die Arbeit auch qualifiziert, da sie einen gesetzlich vorgeschriebenen „Führerschein“ zur Kinderbetreuung nachweisen müssten. Die Teilnahme an einer solchen Qualifizierungsmaßnahme umfasst 160 Unterrichtsstunden mit Themen rund um Betreuung und Pflege. Die Bundestagsabgeordnete Woltmann sagte, dass „die Erzieher einen enormen Respekt für ihre Leistung verdienen. Dazu gehört auch eine verbesserte Bezahlung der Erzieher“.

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