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NWZonline.de Region Ammerland

Sicherheit und Ehrenamt

31.01.2019

Unter dem Motto „Sicher zur Schule“ erhielten, wie in jedem Jahr, angehende ABC-Schützen aus Westerstede und den umliegenden Dörfern knallige Sicherheitswesten von Mitarbeitern der Volksbank Westerstede eG.

Eine Abordnung von zukünftigen Schulkindern aus den Kindergärten der Stadt und den umliegenden Dörfern konnte insgesamt 250 orangene Sicherheitswesten entgegen nehmen. In diesem Jahr war die Freude noch größer, denn jeder Kindergarten erhielt zudem einen Bollerwagen.

Die Westen wurden aus dem Erlös des Cocktailverkaufs der Mitarbeiter der Volksbank Westerstede eG während der Kulinarischen Einkaufsnacht in Westerstede erworben. In den sieben Jahren, in denen diese Aktion bereits besteht, beschenkte die Volksbank Westerstede eG mehr als 2100 Mädchen und Jungen.

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„Es ist sehr wichtig, dass unsere Kinder bei Dunkelheit gesehen werden. Wenn die Westen getragen werden, können hoffentlich Unfälle vermieden werden“, sagte Stefan Terveer, Vorstandsmitglied der Volksbank Westerste eG, bei der Übergabe.

Um die Sicherheit im Straßenverkehr in der dunklen Jahreszeit zu erhöhen, stattet der Landkreis Ammerland ab sofort Kinder in Tagespflege mit Warnwesten aus. „Auch in der dunklen Jahreszeit gehen Tagesmütter und -väter mit ihren Schützlingen viel an die frische Luft. Warnwesten für die Kleinen sind eine gute Maßnahme, wenn es darum geht, die Sicherheit für unsere Jüngsten bei schlechten Sichtverhältnissen zu erhöhen“, so Rieke Deeken vom Familienservicebüro.

Zum Hintergrund: Kindertagespflege ist eine besonders flexible und intensive Form der Kinderbetreuung und richtet sich vorrangig an Kinder in den ersten drei Lebensjahren. „Gut betreut in Kindertagespflege“– so lautet der Aufdruck auf den Westen – gilt zurzeit für 535 Kinder im Landkreis und der Bedarf wächst stetig. Weitergehende Informationen zum Thema Kindertagespflege erteilt Rieke Deeken unter Telefon   0 44 88/ 56-30 61 oder per E-Mail unter r.deeken@ammerland.de.

Zum 200. Mal kam jetzt die Disku-Runde der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD Westerstede zusammen. Das Angebot wurde vor zwölf Jahren ins Leben gerufen. Seither treffen sich jeweils sechs bis neun Teilnehmer zweimal im Monat in den Räumen des Café Abraxas, um über vielfältige Themen zu diskutieren. Verfolgt werden politische Ereignisse vor Ort ebenso wie internationale Entwicklungen. Ziel der Teilnehmer war es, den eigenen Horizont zu erweitern und Informationen auszutauschen. Kontroversen und Streitpunkte sind erwünscht und notwendig, aber niemals wird der Grundkonsens und die persönliche Wertschätzung infrage gestellt. Ein Protokoll hält die Ergebnisse fest.

Der Vorsitzende der Westersteder SPD, Frank Lukoschus, ließ es sich nicht nehmen, die Disku-Runde zu dem kleinen Jubiläum zu besuchen. Lukoschus: „Das musste ich erst lernen, dass hier keine Nörgler und Meckerköpfe sind, sondern ernstzunehmende kritische Geister, von denen man ruhig mal was annehmen kann.“

Mit einer langen Tagesordnung befasste sich der Heimatverein Ocholt-Howiek bei seiner Jahreshauptversammlung. Vorsitzende Frauke Rosendahl, die zahlreiche Heimatfreunde begrüßen konnte, wurde zum Titel „Plattdeutschbotschafterin der Stadt Westerstede“ beglückwünscht.

Dem Jahresbericht von 2018 war zu entnehmen, dass viel ehrenamtliche Arbeit geleistet wurde. Auch die Berichte aus den einzelnen Arbeitsgruppen, Theatergruppe, Plattdeutsch-AG, Trachtengruppe, Akkordeongruppe und Alma-Rogge-Gruppe gaben Aufschluss über die regen Aktivitäten im Verein.

Bei den Wahlen sprachen die Mitglieder ihrem Vorstand das Vertrauen aus. 1. Vorsitzende Frauke Rosendahl und 3. Vorsitzender Jörn Hemjeoltmanns wurde einstimmig wiedergewählt, ebenso der Schatzmeister und Kassenwart Adolf Hahn.

Für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement wurde Hahn zum Ehrenmitglied ernannt. Frauke Rosendahl überreichte die Ehrenurkunde und ein Präsent. Ehefrau Hildegard Hahn bekam Blumen.

Auch in diesem Jahr hat der Verein viel vor. Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen für das große Pfingstfest an der Howieker Wassermühle. Außerdem soll 2020 das große Fest „70 Jahre Volkstanz- und Trachtengruppe Ocholt-Howiek“ gefeiert werden. Auch hier werden längere Vorbereitungen erforderlich.

Im Rahmen der Freisprechungsfeier der Innung für Land- und Baumaschinentechnik Oldenburg im Haus der Kreishandwerkerschaft Oldenburg erhielten jetzt 30 ehemalige Auszubildenden im Ausbildungsberuf Land- und Baumaschinenmechatroniker/in ihre Gesellenbriefe. Obermeister Hartmut Bahrs und der Prüfungsvorsitzende Heiko Sudbrink zeigten sich mit den im Rahmen der Gesellenprüfungen gezeigten Leistungen sehr zufrieden.

Die Gesellenprüfung haben bestanden: Henning Bruns (Apen, Heinrich Schröder Landmaschinen KG), Onno Dierks sowie Kilian Hedemann (Westerstede, Raiffeisen Technik Nord-West GmbH), Simon Prange (Bad Zwischenahn, Martin Maschinenvertrieb GmbH) und Marcel Siemer (Apen, Klarmann Bau- und Landmaschinen GmbH).

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