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NWZonline.de Region Ammerland

Sicherheit und Ehrung

31.01.2017

Viel los war beim Heimatverein Ocholt-Howiek im vergangenen Jahr. Das wurde bei der Jahreshauptversammlung im Doerps-Kroog deutlich. Einen Einblick in ihre vielfältige Arbeit gaben die Theatergruppe, die Volkstanzgruppe, die Akkordeongruppe und die Alma Rogge-Gruppe in ihren Berichten. Vorsitzende Frauke Rosendahl erinnerte an den Brand am Bühnenhaus. Dank der Schnelligkeit der Feuerwehren sei Schlimmeres verhindert worden, betonte sie.

Wiedergewählt wurde die stellvertretende Vorsitzende Giesela Öltjen, die gleichzeitig für ihr langjähriges Engagement in der Theatergruppe ausgezeichnet und zum Ehrenmitglied ernannt worden ist. Seit mehr als 40 Jahren ist sie Ansprechpartnerin und Ratgeberin für die Spielgruppe.

Auch im neuen Jahr wartet auf die Mitglieder viel Arbeit. Bereits Ostern soll das Gelände an der Howieker Wassermühle gereinigt und hergerichtet sein. Spätestens Pfingsten werden zum großen Festprogramm, wie in jedem Jahr, Besucherscharen erwartet. Der Verein freut sich über tatkräftige Helfer. Wer den Heimatverein unterstützen möchte, ist als neues Mitglied willkommen. Auch Neubürger werden gerne in den Reihen aufgenommen.

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Unter dem Motto „Sicher zur Schule“ erhielten angehende Abc-Schützen aus Westerstede und den umliegenden Dörfern Sicherheitswesten von Mitarbeitern der Volksbank Westerstede eG. Eine Abordnung von zukünftigen Schulkindern aus den Kindergärten der Stadt und den umliegenden Dörfern konnte insgesamt 250 orangenen Sicherheitswesten entgegennehmen.

Finanziert wurden die Westen aus dem Erlös des Cocktailverkaufs der Mitarbeiter der Volksbank Westerstede eG während der Kulinarischen Einkaufsnacht in Westerstede. In den sechs Jahren, in denen diese Aktion bereits besteht, beschenkte die Volksbank Westerstede eG mehr als 1800 Mädchen und Jungen. „Es ist sehr wichtig, dass die Kinder bei Dunkelheit gesehen werden. So können Unfälle vermieden werden“, sagte Angela Daniel (Serviceteamleitung) bei der Übergabe in der Hauptstelle an der Peterstraße.

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Einer Einladung nach Hannover folgte jetzt der Vorsitzende des Behindertenbeirats Ammerland, Andreas Retzlaff. In den Räumen der dortigen Volkshochschule ging es um den Landesaktionsplan Inklusion. Mit Hilfe der Umsetzung von mehr als 200 Maßnahmen soll Menschen mit Behinderungen eine gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe in allen wesentlichen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens ermöglicht werden. An der Umsetzung wird dieses und nächstes Jahr gearbeitet.

Vorträge hielten unter anderen die Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Cornelia Rundt, sowie die Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, Petra Wontorra.

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