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Sommerfest an der Grundschule Kleibrok Freundeskreis mehr als ein Förderverein

Erhard Drobinski
Jede Menge Spaß: Kinder wie Eltern machten an den Spielstationen beim Sommerfest der Grundschule Kleibrok begeistert mit.

Jede Menge Spaß: Kinder wie Eltern machten an den Spielstationen beim Sommerfest der Grundschule Kleibrok begeistert mit.

Erhard Drobinski

Kleibrok - Aalrutsche, Sackhüpfen, Bobbycar-Rennen, Kartoffellauf, Bogenschießen, Eierkarton-Stapeln und vieles mehr: Beim Sommerfest der Grundschule Kleibrok am Freitag auf dem Platz neben dem Schulgebäude konnten Kinder und Erwachsene ihr Können unter Beweis stellen. Insgesamt 13 Spielstationen luden zum Mitmachen und vor allem Spaß haben ein.

Vor 30 Jahren gegründet

Anlass des Festes war der 30. Geburtstag des Freundeskreises der Schule. In ihrer Begrüßungsrede machte die Leiterin der Schule, Michaela Grundmann, auf die Bedeutung dieses Vereins aufmerksam. „Ein ‚Förderverein‘ bringt von seiner Bezeichnung her nicht das zum Ausdruck, was geleistet wird. Das Wort ‚Freundeskreis‘ setzt sich aus den Worten Freundschaft und Kreis, etwas in sich Geschlossenes, zusammen. Das wird bei der Unterstützung, die wir mit unserem Haus erfahren, immer wieder deutlich.“

Die Mitglieder des Freundeskreises um die Vorsitzende Andrea Peters hatten die Spielstationen zusammen mit den Schülern entwickelt. Jede der zwölf Klassen sowie der Vorschulkindergarten hatten sich im Vorfeld Spielmöglichkeiten überlegt, die dann zusammen mit den Eltern und Lehrkräften umgesetzt wurden. „Heute Vormittag konnten die Kinder bereits den Parcours durchlaufen und ausprobieren. Alle waren mit viel Eifer dabei und erhielten als Belohnung eine Medaille“, sagte Grundmann.

„Ich finde es super, dass endlich wieder etwas für die Kinder und uns Erwachsene gemeinsam stattfindet“, äußerte sich Ingolf Wehlau sehr zufrieden. Er nahm sich die Zeit und hatte Spaß daran, sich ebenfalls den Aufgaben zu stellen. Michael Kipke, der zwei Kinder an der Schule hat, war von dem Fest ebenfalls begeistert. „Es macht einfach Spaß. Eigentlich könnte solch ein Fest öfter stattfinden und nicht nur alle fünf Jahre. Ich finde es aber gut, dass es so etwas gibt.“

Kuchen mitgebracht

Wie andere Eltern auch hatten er und seine Frau einen selbst gebackenen Kuchen mitgebracht, der auf dem Platz verkauft wurde. „Die Einnahmen aus diesem Fest kommen natürlich der Grundschule und den Kindern zugute“, machte Andrea Peters deutlich. Damit werden verschiedene Projekte wie der anstehende Mitmachzirkus oder auch die Anschaffung eines Klettergerüstes finanziert.

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