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NWZonline.de Region Ammerland

Spende und Information

06.05.2015

Über eine Spende der Ammerländer Versicherung freuten sich jetzt 19 gemeinnützige Ammerländer Projekte, Vereine und Einrichtungen sowie eine Oldenburger Einrichtung, die sich seit Jahren im sportlichen Bereich engagiert. Sie erhielten jeweils 500 Euro.

Im Rahmen der Spendenübergabe in Westerstede gab es viel Lob für die gemeinnützige Arbeit. „Unser Ziel ist es, das ehrenamtliche Engagement in der Region zu fördern“, betonte der Vorstandsvorsitzende der Ammerländer Versicherung, Axel Eilers, während der Feierstunde. Zusammen mit Aufsichtsratsvorsitzendem Helmut Oeltjendiers übergab er insgesamt 10 000 Euro an folgende Vereine und Projekte: Deutsche Leben-Rettungs-Gesellschaft Oldenburg, SVE Wiefelstede Kinder- und Jugendabteilung, Turn- und Sportverein Westerloy, TuS „Vorwärts“ Augustfehn-Stahlwerk, VfL Edewecht 1897, Paddel-und Ruderverein „Fehndrachen“, Ju-Jutsu Leistungssport Förderverein, Schützenverein Petersfehn, Kreissportbund Ammerland, Turnverein Apen von 1893, SSV Gristede 1974, Fußballsportverein Westerstede, SV Gotano, SVE Wiefelstede Damen-Gymnastikgruppe, Tennisverein Ocholt, Verein für deutsche Schäferhunde, Westersteder Radsport-Initiative „Muskeln für Muskeln“, Jugendfeuerwehr Ocholt-Howiek, Halsbeker Schützenverein und Reitwege IG Wold.

Unterstützung im sozialen Bereich bieten auch die Mitarbeiter des Service-Pflegebüros in Westerstede. Über ihre sozialen Hilfsangebote informierte sich jetzt der CDU-Bundestagsabgeordnete Stephan Albani. Gemeinsam mit Claudia Beeken, Lars Schmidt-Berg und Jann Lübben vom Kreisverband der CDU Westerstede erhielt er Einblicke in die Arbeit und Aufgaben des Westersteder Serviscebüros.

Insbesondere die Pflegebesuche vor Ort seien für die Mitarbeiter nach Aussage der Leiterin Ina Hensiek weitaus wichtiger als Präsenzzeiten im Büro. Nach Angaben von Adolf Bauer vom SoVD Westerstede wird die Servicestelle in Westerstede bei Fragen rund um das Thema Pflege insgesamt sehr gut angenommen. Bauer führt dies auf die Kooperation zwischen dem Landkreis Ammerland und dem Sozialverband SoVD zurück.

Anders als vom Landkreis finanzierte Pflegestützpunkte, arbeiteten die Mitarbeiter des Pflegebüros nicht nach einem festgelegten Konzept. Diese freie Arbeitsweise eigne sich gerade für ländliche Regionen, betonte Kreisrat Ingo Rabe. Um das Servicenetz in der Region weiter auszubauen, gebe es bereits auch im Bereich der Seniorenbetreuung eine enge Zusammenarbeit mit dem Westersteder Seniorenservicebüro und seiner Leiterin Anna Pfeiffer.

Die Bevölkerung stand unlängst im Mittelpunkt von Ammerländern bei einem Ausflug nach Berlin. Zusammen mit Gästen aus seinem Ammerländer Wahlkreis entleerte der CDU Bundestagsabgeordnete Stephan Albani im Innenhof des Reichstagsgebäudes zwei Säcke Ammerländer und Oldenburger Erde.

Damit leisteten alle Beteiligten einen Beitrag zu dem Kunstwerk mit dem Namen „Die Bevölkerung“. Dieses hat der deutsche Künstler Hans Haacke im Jahr 2000 im deutschen Reichstag als leere Rasenfläche konzipiert, die nach und nach mit Erde aus allen deutschen Landesteilen aufgefüllt werden soll.

Für die barrierefreie Umgestaltung des Bahnhofs in Ocholt hatte sich unter anderen der SPD-Bundestagsabgeordnete Dennis Rohde eingesetzt. Dafür erntete er bei der Jahreshauptversammlung des Ocholter SPD-Ortsvereins viel Lob.

Bei den anstehenden Wahlen wurde Frank Oeltjen als SPD-Ortsvorsitzender bestätigt. Auch Erich Cordes, Günter Burmeister und Ernst Stäuber führen als stellvertretende Vorsitzende und Kassenwart ihre Ämter weiter. Günter Kruse übernimmt die Position des Schriftführers.

Werner Kayser wurde für seine langjährige Arbeit als Schriftführer und die Mitarbeit im Vorstand gedankt.

Gedankt für ihre langjährige Treue wurde vielen Mitgliedern des SoVD Westerstede im Rahmen der Mitgliederversammlung in Halsbek. Verbandsvorsitzender Adolf Bauer ehrte Hilda Antons für ihre 40-jährige Verbandszugehörigkeit. Edeltraud Behrens, Peter Frers, Erwin Gerdes, Harald Grüssing, Wilfried Lohmeyer, Werner Reil und Karl-Heinz Wöhrle erhielten eine Anerkennung für ihre 25-jährige Mitgliedschaft. Für zehn Jahre Verbandstreue bedankte sich Bauer bei weiteren 47 Mitgliedern.

Informationen zu ansteckenden Infektionkrankheiten wie MRSA, Ebola oder Masern erhielten die Mitglieder der Frauen Union Ammerland vom Hygienebeauftragten des Bundeswehrkrankenhauses in Westerstede, Dr. Klaus Peter Ebert.

In einem Fachgespräch erläuterte Ebert das die Verbreitung in der Regel über eine Mensch-zu-Mensch-Ansteckung wie bei einem Schneeballsystem erfolge. Diese Übertragungskette möglichst früh zu durchbrechen, ist nach Angabe des Mediziners dringend notwendig. Eine konsequente Händehygiene und Impfungen seien ganz wichtig. So steige beispielsweise der Anteil der schweren Verläufe bei einer Maserninfektion mit zunehmendem Alter.

Gesunden Menschen schaden insbesondere die multiresistenten Keime meist nicht. Problematisch werde es jedoch, wenn die sie operiert, gespritzt oder künstlich beatmet werden müssen, so Ebert. Die gefährlichen Klinikkeime seien durch den massenhaften und unbedachten Einsatz von Antibiotika besonders widerstandsfähig geworden, erklärte der Mediziner der Besuchergruppe.

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