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NWZonline.de Region Ammerland

Spende und Ehrungen

22.04.2016

Freuen durfte sich der Kinderschutzbund Ammerland über eine Zuwendung von 1200 Euro. Das Geld stammt aus Spenden, die in der Kopernikusapotheke in Westerstede gesammelt wurden. „Wir verschenken in der Vorweihnachtszeit Kalender an unsere Kunden, die im Gegenzug Geld für den Kinderschutzbund spenden“, berichtet die Apothekerin Friederike Gercke. Darüber hinaus stehe über das ganze Jahr eine Spendenbox für den Kinderschutzbund in der Apotheke.

Das bereitgestellte Geld werde verwendet, um das Café Kinderwagen zu finanzieren, sagt Margit Loechel vom Vorstand des Kinderschutzbundes Ammerland. „Die offene Gruppe ist ein kostenloses Beratungsangebot für Eltern mit Säuglingen im Alter von sechs Wochen bis zum ersten Lebensjahr“, erklärt Loechel. Geleitet werde die Gruppe von der Hebamme Claudia Müller und einer Sozialpädagogin des Kinderschutzbundes.

„Wir sind auf Spenden wie diese dringend angewiesen“, berichtet Margit Loechel weiter. Die Beratung koste den Kinderschutzbund jedes Jahr 6400 Euro und werde mit Landesmitteln, Zuschüssen von den Gemeinden und zu einem großen Teil durch Spenden finanziert.

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Bei der Spendenübergabe dabei waren auch Jenny Kummer-Raba mit ihrer Tochter Ylvi und Simone Kreke mit ihrem Sohn Tammo, die das Beratungsangebot in Anspruch nehmen.

Neben verdienten Kameraden konnte Peter Sparkuhl, Stv. Vorsitzender des Oldenburgischen Feuerwehrverbandes, auf dem Kreisverbandstag der Ammerländer Feuerwehren in Torsholt (die NWZ  berichtete) auch zwei „Zivilisten“ auszeichnen: Charlotte und Manfred Ende wurden zu „Partner der Feuerwehr“. Kreisbrandmeister Andree Hoffbuhr lobte das Unternehmerpaar, das es der Feuerwehr stets ermögliche, ungehindert zu üben. Und nicht nur das. Auch Firmenfahrzeuge wie Radlader und Bagger würden der Feuerwehr kostenfrei zur Verfügung gestellt. Besonders die Freiwillige Feuerwehr Halsbek greife gerne auf dieses Angebot zurück. Auch, dass sechs Mitarbeiter im Betrieb Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr seien – zwei davon in der Einheit Halsbek, einer in Hollriede, die übrigen drei außerhalb des Ammerlandes – und diesen stets die Einsätze ermöglicht würden, zeige die Verbundenheit des Betriebs zum Ehrenamt.

Eine weitere Ehrung nahm Sparkuhl als „Assistent“ von Wesermarsch-Kreisbrandmeister Heiko Basshusen (ovales Bild links) vor: Gemeinsam überreichten sie Nadel und Urkunde an den früheren Ammerländer Kreisbrandmeister Johann Westendorf. Dem dankte Basshusen für die stets herausragende Zusammenarbeit über Kreisgrenzen hinweg.

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