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NWZonline.de Region Ammerland

Spende, Jubiläum und Abschied

04.04.2018

Über 2 500 Euro freuten sich die Kinder und Eltern des Vereins „Hilfe für krebskranke und behinderte Kinder Ammerland e. V.“. Spender ist die Brinova Systemhaus GmbH, ein Unternehmen in Oldenburg, das sich soziales Engagement zu einem Leitthema gemacht habe.

Krebs im Kindesalter ist deutlich seltener als bei älteren Menschen. Im Schnitt kommen rund 300 Krebserkrankte, die über 80 Jahre alt sind, auf ein erkranktes Kind. Doch wie ältere Menschen vertragen auch Kinder die erprobten Therapien nicht mühelos. Ein hohes Risiko, den Krebs nicht zu besiegen, stellt Familien oft vor eine schwierige Situation, in der jede Hilfe zählt. Hier kommt die Arbeit des Vereins „Hilfe für krebskranke und behinderte Kinder Ammerland e.V.“ ins Spiel.

Der Verein besteht seit 1999 und wird vor allem ehrenamtlich betrieben. Er steht Eltern, deren Kinder die Diagnose Krebs erhalten, bei Bedarf zur Seite und hilft bei der Bewältigung der Therapie sowie finanziellen Engpässen.

Das siebenjährige IT-Unternehmen Brinova engagiert sich schon seit seiner Gründung sozial. Die Geschäftsführer Martin Hammer und Marcus Kröger bewege das Schicksal vieler krebskranker Kinder sehr, heißt es in einer Mitteilung. Darum seien bereits mehrere Spendenzahlungen an verschiedene Einrichtungen gegangen. Die soziale Verantwortung habe sich Brinova seit ihrer Gründung auf die Fahnen geschrieben. Hier glaube man daran, dass die Schaffung eines sozial gerechten und menschlichen Klimas in der Region in der Mitverantwortung der ansässigen Unternehmen liege.

Wer hätte das 1998 bei der Gründung gedacht? – Die Gruppe „Senioren bleiben im Gespräch“ besteht seit 20 Jahren. Zu diesem runden Geburtstag hatte der Seniorenbeirat der Stadt Westerstede zu einer kleinen Feier am 20. März in die Räumlichkeiten der Apothekervilla eingeladen.

Begrüßen konnte der Vorsitzende des Seniorenbeirates, Wolfgang Mammen, neben dem Bürgermeister Klaus Groß auch die Gründerin sowie langjährige Leiterin der Gruppe, Marlies Hick-Mühl.

In seiner Begrüßungsrede sprach der Vorsitzende einige Stationen der Gruppe an. Der Vorsitzende erinnert sich noch genau an den 3. März 1998. Da war nämlich das erste Kennenlernen, in der „Krömerei“ in Westerstede.

Es entstand das Projekt „Senioren bleiben fit“ in Kooperation mit dem Seniorenbeirat der Stadt Westerstede, dem Ortsbürgerverein sowie der Kreisvolkshochschule.

Das Angebot „Senioren bleiben fit“ beinhaltet die Vermittlung einer positiven Lebensgestaltung im Alter. Gemeinsam werden die Themen, die im Mittelpunkt der Nachmittage stehen sollten, beschlossen. Die Treffen finden alle vierzehn Tage dienstags in der Zeit von 14.30 bis 17 Uhr statt. Wer sich der Gruppe noch anschließen möchte, kann sich telefonisch unter Telefon  0 44 03/71 48 9 (Westermann) oder unter 04488-76 34 09 (Harms-Abeln) anmelden.

Den Taktstock übernimmt nun ein anderer: Theo Bruns hat nach über 40 Jahren als „Kapitän des Westersteder Posaunenchors“ die Leitung abgegeben.

Viele junge Menschen hat Bruns im Laufe der langen Zeit an die Blechblasinstrumente herangeführt. Seine ruhige, aber ausdauernde Art sei stets geschätzt worden, erklärt das langjährige Chormitglied Erwin Terveer. Zudem besitze Bruns ein sehr gutes musikalisches Wissen sowie eine besondere Gabe, Laienmusiker zu fördern. Die Chormitglieder hätten immer gerne unter Bruns Leitung musiziert.

Den Taktstock übernahm vorübergehend Bernd Gieselmann. Unter der neuen Leitung bleibt Theo Bruns dem Chor weiterhin treu. Für seine über die vielen Jahre herausragende Leistung zum Wohle des Posaunenchors bedanken sich alle Chormitglieder recht herzlich und wünschen Theo, Gerda und der gesamten Familie Gesundheit und Gottes Segen.

Mit starker Beteiligung hat der Hegering Eggeloge seine diesjährige Hegeschau und Jahreshauptversammlung im Schloss Köhlmoor in Felde abgehalten.

Leiter Heiko Willms ging in seiner Ansprache auf die Afrikanische Schweinepest (ASP) ein. „Die ASP ist eine große Gefahr für die Schweinehaltung und die Wildschweinpopulation.“ Die Landwirte und Jäger stünden vor großen Herausforderungen. Er rief die anwesenden Jäger zu einer verstärkten Bejagung der Wildschweine auf. „Die gesamte Bevölkerung ist aber gefordert, keine Fleischreste wie zum Beispiel Wurstprodukte aus ASP-Gebieten mitzunehmen“, so der Hegeringleiter.

Die Eggeloger Jäger und Landwirte- sind aber auch im Naturschutz aktiv. Es wurden für Bienen, Insekten, Fasanen, Rebhühner und Hasen elf Hektar Blühflächen und eine Streuobstwiese angelegt, wie im Bericht deutlich wurde. Über die rechtliche Situation bei Wildschäden referierte bei dieser Zusammenkunft Rechtsanwalt Dr. Harald Seisler. Kreisjägermeisterin Talke Ruthenberg erklärte, es sei gelungen, den Fallwildanteil beim Rehwild in den Eggeloger Revieren zu reduzieren.

Zudem gab es Wahlen: Sylvia Hobbiebrunken wurde zur stellvertretenden Schießleiterin und Gerd Klockgether zum EDV-Obmann ernannt.

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