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NWZonline.de Region Ammerland

Spenden überreicht

12.12.2014

Der Frühstückstreff für Frauen in Westerstede hat die Arbeit des Hospizdienstes Ammerland e.V. mit einer Spende von 500 Euro unterstützt. Der Frühstückstreff in Westerstede wird nach 20 Jahren aufgegeben. Die beiden Organisatorinnen Claudia Wagho und Christine Hutfilter übergaben den vorhandenen Kassenbestand als Spende an den ambulanten Hospizdienst, der mit seinen über 60 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schwerstkranken, sterbenden und trauernden Menschen im Ammerland zur Seite steht.

Vom Hospizdienst werden Betroffene und Angehörige zu Hause, in Heimen, im Krankenhaus und im Hospiz in vielfältiger Weise begleitet. Vorbereitende Kurse, Fortbildungen und Fahrtkosten für die ehrenamtlichen Helfer müssen durch Spenden finanziert werden, ebenso die verschiedenen Angebote für trauernde Erwachsene und Kinder im Ammerland. Die Spenden sind eine wertvolle Unterstützung, um die Angebote zu finanzieren, deren Inanspruchnahme kostenfrei ist.

Für weitere Informationen, Beratung und Organisation von Begleitungen stehen die beiden hauptamtlichen Koordinatorinnen des Hospizdienstes, Christiane Schierholz und Dagmar Siekmann unter Telefon   04488/ 5207333 zur Verfügung.

Bei einer Spendenaktion im Rahmen der Powertage bei der Firma Würth kamen insgesamt 1150 Euro zusammen. 390 Besucher ließen sich bei den Hausmessetagen in der Niederlassung Oldenburg über das Produktangebot für das Handwerk informieren. Aber auch die Geselligkeit kam nicht zu kurz. Die Erlöse aus dem Verkauf von Essen und Getränken waren für einen guten Zweck bestimmt.

Dirk Hackling, Außendienstmitarbeiter bei der Firma Würth, hatte in diesem Jahr seinen Vater im Ammerland- Hospiz begleitet. Durch die positiven Eindrücke kamen Dirk Hackling und Niederlassungsleiter Jochen Hönig die Idee, die Spende der Niederlassung dem Ammerland-Hospiz in Westerstede zu überreichen. Es war beiden eine Herzensangelegenheit gewesen, diese wertvolle Arbeit finanziell zu unterstützen.

Jetzt wurde die Spende der kommissarischen Hospizleiterin Kea Freymuth überreicht. „Wir freuen uns sehr über die wertschätzende Unterstützung, die den Bewohnern und Angehörigen zugute kommt. Durch das Engagement und die Unterstützung vieler Spender wächst das Hospiz. Vieles konnte schon umgesetzt werden und dafür danken wir sehr, auch im Namen der Betroffenen.“

Einen Betrag von 2500 Euro haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des regionalen Energiedienstleisters EWE an den Palliativstützpunkt Ammerland/Uplengen gespendet.

Jetzt überreichten EWE-Gesamtbetriebsratsvorsitzender Rainer Janßen sowie Claus Christ, EWE-Betriebsratsvorsitzender Ostfriesland, und Betriebsratsmitglied Anja Troff einen symbolischen Scheck an Klaus Groß, Bürgermeister der Stadt Westerstede, sowie Hartwig Aden und Dr. Andreas Rühle vom Palliativstützpunkt Ammerland/Uplengen.

Das Geld stammt aus einem Hilfsfonds von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehrerer EWE-Gesellschaften (EWE, EWE VERTRIEB, EWE NETZ, EWE TRADING, EWE GASSPEICHER, GTG, EWE swb ISIS, EWE Erneuerbare Energien). „Über 90 Prozent der Belegschaft verzichten dafür jeden Monat auf die Auszahlung der Cent-Beträge ihres Nettogehalts“, erklärte Rainer Janßen. Die auf diese Weise zustande kommenden Beträge kommen in regelmäßigen Abständen sozialen Einrichtungen zugute.

Der Palliativstützpunkt Ammerland/Uplengen wurde 2008 von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten gegründet. Spezielle ausgebildete Mediziner kooperieren mit Hausärztinnen und -ärzten, speziell ausgebildete Pflegediensten, dem ambulanten Hospizdienst Ammerland, der Notfallseelsorge, der Palliativstation der Ammerland Klinik in Westerstede, dem Ammerland Hospiz, dem Hospiz Hus in Leer und Apothekern. Ziel ist es, Patienten mit einer nicht heilbaren, weit fortgeschrittenen Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung ganzheitlich zu behandeln und sie in ihrer vertrauten Umgebung zu belassen.

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