Auf dem Pferdehof der Familie Röbken in Ipwege fand das traditionelle Weihnachtsreiten des Renn- und Reitvereins Rastede statt. Es wurde wieder ein abwechslungsreiches Programm geboten. Sieben Gruppen mit insgesamt etwa 60 Kindern zeigten ihr Können im Voltigieren auf den Pferden Genesis und Cyril.
Eine besondere Attraktion war die Vorführung der erfolgreichen Turniergruppe auf dem Pferd Cyril. Zusätzlich zeigte diese Gruppe auf einem Holzpferd ihre Kür, mit der sie auf dem Voltigierturnier in Hagen (Reitanlage Kasselmann) hoch platziert war.
Bei den Voltigierern ist besonders Nadine Quast hervorzuheben. Sie hatte sich dieses Jahr für die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft im Voltigieren qualifiziert. Das Voltigieren wird von Annette Schröder geleitet. Sie trainiert schon seit vielen Jahren mit tatkräftiger Unterstützung von Mareke Keiser, Insa Harms, Alina Bremke, Nadine Quast und Kerstin Tschapka sehr erfolgreich die verschiedenen Voltigiergruppen.
Nach den Vorführungen fand ein geselliges Beisammensein auf der großen Diele zwischen Pferden und Strohballen statt. Bei Kinderpunsch und Plätzchen konnten sich alle wieder aufwärmen und stärken. So klang dieser kalte Tag sehr gemütlich auf dem Pferdehof aus.
So ähnlich muss es auch in der Werkstatt des Weihnachtsmannes aussehen: Zwischen Keksen und Kakao kullern bunte Perlen über die Tische. Daneben wird Zuckerguss für Knusperhäuschen angerührt. In einer anderen Ecke bekommen Sparschweinchen einen individuellen „Anstrich“ und Marmeladengläser werden in kunstvolle Windlichter verwandelt.
So munter ging es jetzt im Gemeindehaus Kleibrok zu. Die Rasteder FDP-Frauen hatten zum Basteln eingeladen. Mit Kindern wurden kleine Präsente für die Eltern, Geschwister, Omas und Opas angefertigt. Aufmerksam folgten die Weihnachtselfen der Anleitung von Jessica Bakenhus. Mit dabei war auch Rastfrau Evelyn Fisbeck, die bei den Naschereien aufpasste, dass noch genügend Gummibärchen als „Bewohner“ der Knusperhäuschen übrig blieben.
Ganz geduldig wurden Perlen auf Drähte gefädelt, bis daraus glitzernde Sterne entstanden. Da mussten dann mache Eltern beim Abholen etwas Wartezeit einplanen, denn die zwei Stunden vergingen aus Sicht der Kinder viel zu schnell. Im kommenden Jahr will die FDP dann wieder zum Weihnachtsbasteln einladen, kündigte Ortsverbandsvorsitzender Carsten Helms schon einmal an.
