Westerstede - Anders als in den 1970er Jahren werden zum Testspiel zwischen Werder Bremen und dem VfB Oldenburg rund 3500 Zuschauende erwartet. Die Stadt Westerstede geht sogar von rund 4000 Fans auf dem Hössengelände aus. Eintrittskarten gibt es nicht mehr, das Spiel war bereits am ersten Vorverkaufstag ausverkauft. Der Anpfiff erfolgt um 15 Uhr, Einlass ist ab 13 Uhr.
Parkplätze
Gäste, die mit dem Auto kommen, werden gebeten, die Parkplätze und Parkhäuser der Ammerland-Klinik oder die Parkplätze auf dem Deula-Gelände und die umliegenden öffentlichen Parkplätze (z.B. bei der Kreisverwaltung und dem Finanzamt an der Ammerlandallee) zu nutzen. Die Parkplätze an der Jahnallee direkt an der Hössen werden gesperrt sein.
„Wir danken der Klinik sowie dem Landkreis und dem Finanzamt für die Möglichkeit. Über das Ticketing wissen wir, dass viele Karten nach Westerstede vergeben wurden“, erklärt der zuständige Dezernent bei der Westersteder Stadtverwaltung, Rico Busch. Daher hoffe man, dass viele Gäste mit dem Rad kämen. Die Räder könnten auf der Grünfläche direkt an der Jahnallee sowie auf dem Parkplatz des Westersteder Tennisvereins, An der Hössen, abgestellt werden.
Haltestelle verlegt
Die Zufahrt von der Jahnallee in die Max-Eyth-Straße bleibt geöffnet. Dahinter beginnt die Sperrung für alle Fahrzeuge, das gilt auch für den Öffentlichen Personennahverkehr. Für Linienbusse wird nur für Sonntag eine Ersatzbushaltestelle bei Otte Beton an der Kuhlenstraße geschaffen. Wegen des Fußballspiels zum Stadtjubiläum ist das Hössenbad am Sonntag geschlossen.
Besucher des Spiels (es gibt drei Zugänge zum Stadion, aber keine feste Platzwahl) dürfen keine Taschen mitführen, die größer sind als das A4-Format, auch Getränke dürfen nicht mitgebracht werden. Selbstverständlich gibt es ein entsprechendes gastronomisches Angebot. Kleine Aktionen für Kinder gibt es vom Jugendzentrum und vom Ammerland-Hospiz.
Neuer Rasen
Dem neuen, über lange Zeit minutiös hergerichteten Rasen wird zudem die „Bundesligatauglichkeit“ attestiert. Die Teams haben grünes Licht gegeben.
Insgesamt hat die Stadt Westerstede den Hauptrasenplatz auf der Hössen aufwendig saniert. Dazu wurde der Wall auf der Seite des Hössenwaldes wieder hergerichtet, sodass dieser als Erhöhung für Zuschauende genutzt werden kann.
Die Sanierung des Rasens war ohnehin geplant. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 20 000 Euro. „Die Kosten werden zum großen Teil aus den Ticketpreiseinnahmen gedeckt“, erklärt Busch. Die Sanierung sei aber aufgrund des Spiels aufwendiger geworden. Zum Vergleich: Eine einfache Sanierung koste laut Stadt rund 10 000 Euro.
