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Hochklassiges Tennisturnier in Edewecht Asse spielen um 6000 Euro Preisgeld

Geht als einer der Favoriten in das Turnier um den Bewo-Design-Cup in Edewecht: Michel Dornbusch vom Oldenburger Tennisverein.

Geht als einer der Favoriten in das Turnier um den Bewo-Design-Cup in Edewecht: Michel Dornbusch vom Oldenburger Tennisverein.

Christian J. Ahlers

Edewecht - Ab Donnerstag ist die Tennisanlage an der Parkstraße in Edewecht wieder der Schauplatz für spannenden Sport. Bis Sonntag findet dort dann zum fünften Mal das Ranglistenturnier um den Bewo-Design-Cup statt. Bei dem hochklassigen Turnier der Klasse A4 spielen 49 Männer und 31 Frauen um insgesamt 6000 Euro Preisgeld.

Der Modus

Am Donnerstag werden ab 12 Uhr die ersten Partien in einer Qualifikationsrunde ausgespielt. Freitag beginnen die Spiele der Haupt- und Nebenrunde ab 12 Uhr. Samstag geht es ab 9 Uhr mit den Achtel- unf Viertelfinals weiter. Das Halbfinale der Frauen beginnt am Sonntag um 11 Uhr, das der Männer um 12.30 Uhr. Die Finalspiele werden im Anschluss ausgetragen. Am Samstag macht zudem das Sportmobil des Tennisverbands Niedersachsen-Bremen Station in Edewecht. Von 14 bis 16 Uhr wird dann ein buntes Programm für Kinder angeboten.

Die Männer

49 Spieler haben sich für das Männerturnier angemeldet. Vorjahressieger Max Houkes vom Club zur Vahr ist nicht dabei, er beweist sich momentan auf verschiedenen ATP-Turnieren. Dominik Bartels (TC RW Hildesheim, LK 1,2), Osman Torski (TC GW Nikolassee, LK 1,3), Jan Heine (Oldenburger TeV, LK 1,5), Sean Marcel Saal (Suchsdorfer SV, LK 1,5), Jonas Erdmann (TC Kaunitz, LK 1,5), Michel Dornbusch (Oldenburger TeV, LK 1,5), Fabian-Alexander Helmsen (Braunschweiger THC, LK 1,6), Theodor Passenheim (PTC RW Potsdam, LK 1,6), Yannick Staschen (TC Lilienthal, LK 1,7) und Marlon Wilken (Oldenburger TeV, LK 1,8) gehören zu den Favoriten. Vom gastgebenden TC Edewecht sind Jochen Schreiber (LK 7,4), Stephan Burtscheid (LK 9,8), Luca Klaproth (LK 18,1), Stefan Schülke (LK 20,6), Daniel Wordtmann (LK 21,3) und Dirk Mayer (LK 21,5) dabei.

Die Frauen

Das Teilnehmerfeld bei den Frauen hat sich im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt – 31 Spielerinnen sind dabei. Merle Herold, die im Vorjahr siegreich war, tritt nicht wieder an. Gleich elf Spielerinnen haben einen LK-Wert unter 2. Als Favoritin geht Franziska Sziedat vom PTC RW Potsdam (LK 1,2) ins Rennen. Aber auch Philippa Färber (TG Düsternbrook, LK 1,4) Kim Teckenberg (CaM Nürnberg, LK 1,5), Indira Schmerling (TC BW Halle, LK 1,5), Mailina Nedderhut (TC GW Gifhorn, LK 1,5), Lorraine Lißmann (Braunschweiger THC, LK 1,6) dürfen sich gute Chancen ausrechnen. Aus dem Nordliga-Team des SVE Wiefelstede hat ein Quartett gemeldet. Xenia Jeromin, Leonie Müller (beide LK 1,9), Lätizia Bojara (LK 2,6) und Elisa-Marie Haskamp (LK 12,5) peilen eine gute Platzierung an.

Lars Puchler
Lars Puchler Redaktion Lokalsport Ammerland
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