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Kommunalpolitik in Gemeinde Apen Neue Baumöglichkeiten im Dorf begrüßt

Sie hoffen, dass hier bald viele Menschen bauen können: Gemeinderats- und Kreistagsmitglieder der Aper UWG auf einer Fläche, die zum geplanten Neubaugebiet „Südlich der Norderbäke“ gehört.

Sie hoffen, dass hier bald viele Menschen bauen können: Gemeinderats- und Kreistagsmitglieder der Aper UWG auf einer Fläche, die zum geplanten Neubaugebiet „Südlich der Norderbäke“ gehört.

Privat

Apen - Das Dorf Apen solle baulich langsam weiter entwickelt werden. Das sei wichtig, damit die gute Infrastruktur aus Kindergarten und Krippe, Schule, Einkaufsmöglichkeiten sowie ärztlicher Versorgung erhalten bleibt und bestenfalls noch ausgebaut werden kann. Dieser Ansicht sind die Gemeinderats- und Kreistagsmitglieder der Aper UWG, die sich kürzlich zu einer Begehung des Dorfes trafen und sich dabei vor allem mit Baumöglichkeiten beschäftigten. Wie es in der Mitteilung ferner heißt, gäbe es seit 2020 keine Möglichkeit mehr, im Dorf Apen zu bauen. Dass der Ort einen „natürlich lebenswerten“ Charakter habe, zeige, dass die zuletzt geschaffenen Baugebiete „An der Koppel“ und „Hornskamp“ schnell abverkauft waren.

Neue Baugebiete

Deshalb sei man sehr froh, dass „Südlich der Norderbäke“ an der Kleinen Mühlenstraße ein neues Baugebiet entsteht. Das Areal sei bereits vermessen.

Vermarktet wird das Neubaugebiet durch die Gemeinde Apen (Tel.: 04489/730 oder gemeinde@apen.de) und durch die Aper Firma Fepa (Tel.: 04489/958830), an die sich Interessierte auch wenden können.

Bauwilligen könne man in einem ersten Schritt 21 Grundstücke anbieten, der Flächennutzungsplan der Gemeinde lasse eine Erweiterung des Baugebiets zu.

Ein weiteres Baugebiet sei von örtlichen privaten Investoren an der Straße „Osterende/Godensholter Straße“ geplant. Hier sollen 33 Bauplätze entstehen. Interessierte könnten sich per E-Mail an info@hira-apen.de melden.

Straßen sanieren

Doch nicht nur mit Baumöglichkeiten im Dorf beschäftigte sich die UWG. Das geplante Neubaugebiet „Südlich der Norderbäke“ müsse über das bestehende Straßensystem auch gut angebunden sein, hieß es. Deshalb sei es nach Abschluss der Bauarbeiten erforderlich, die Straße „Kleine Mühlenstraße“ mitsamt der Nebenanlagen zu sanieren. Eine Sanierung wurde auch für die Straße „Am Mühlenbach“ gefordert. Der Verkehr nehme hier immer weiter zu, hieß es. Im Bereich „Große Mühlenstraße“/Schlehenstraße sei die Straße stark beschädigt, der Gehweg sei sehr schmal. Obendrein gäbe es Entwässerungsprobleme. Deshalb sei auch hier eine Sanierung notwendig.

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