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Versuchte Tötung löst Großeinsatz aus
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Aktualisiert vor 2 Minuten.

Frau In Norddeich In Lebensgefahr
Versuchte Tötung löst Großeinsatz aus

NWZonline.de Region Ammerland

Verein weiht Dach ein

12.06.2019

Gut zwei Monate wurde an dem Dach des Vereinsgebäudes des Heimatvereins Halsbek gearbeitet. Das Reet war durchlässig geworden und musste ausgewechselt werden. Jetzt ist das Haus wieder frei von Zugluft und trocken, so dass die verschiedenen Gruppen, die hier regelmäßig zusammenkommen, wieder entspannt arbeiten können.

Die Arbeiten am Reetdach wurden im Spätherbst des letzten Jahres von einer Elsflether Firma ausgeführt. Jetzt, ein gutes halbes Jahr später, lud der Heimatverein um seinen Vorsitzenden Walter Logemann zu einer „Dachtaufe“ ein. „Wir möchten uns damit bei den Mitarbeitern der Firma, der Stadt Westerstede, den Geldgebern und den Nachbarn und Freunden des Vereins bedanken, die diese Dachsanierung ermöglicht haben“, so Logemann am Samstagabend auf dem Gelände des Heimatvereins.

75 Prozent der Kosten wurden über das „Leader“-Projekt finanziert, mit dem die Entwicklung des ländlichen Raumes gefördert werden soll. „Dass hier die entsprechenden Gelder geflossen sind, hat auch damit zu tun, dass die Dorfgemeinschaft in Halsbek noch intakt ist“, erklärte Marlies Puls vom Amt für regionale Stadtentwicklung, das über die Vergabe der europäischen Fördermittel entscheidet. „Dazu steht das Reetdach für die Baukultur im Ammerland, was auch dem Tourismus dient.“

Eine Vorgabe zur finanziellen Unterstützung dieser Maßnahme war es, nachhaltig zu bauen. So wurde zum Abdecken des Daches Weserreit aus der Wesermarsch statt aus China eingesetzt. Das ist zwar etwas teurer, reduziert aber die Belastungen für die Umwelt, lautete die Begründung.

Neben dem Austausch des Reet (in Plattdeutsch „Reit“) wurden bei den Arbeiten auch die Hohlpfannen mit dem Material ausgefüllt. Durch das „Strohdocken“ werden auch diese Stellen auf dem Dach besser isoliert. Das neu belegte Dach sollte nun mindestens 50 Jahre halten, erklärte Walter Logemann. Damit es auch entsprechend von Spinnengewebe und anderen Dingen frei gehalten werden kann, überreichte Annalene Hobbie vom Ortsbürgerverein und in Vertretung der anderen örtlichen Vereine dem Vorsitzenden einen Besen – wie es sich gehört, aus Reisig.

Die Ocholter SPD hat eine neue Führung. Mit Dieter Käufer (Vize-Vorsitzender), Dennis Kruse (Internetbeauftragter/Schriftführer) und Lilo Jochens-Hörter (Beisitzerin) wählte die Jahreshauptversammlung gleich drei neue Gesichter in den Vorstand. Vorsitzender bleibt Frank Oeltjen. Mit 27 Jahren an der Spitze ist der Chef der Kreistagsfraktion der dienstälteste Ortsvereinsvorsitzende im Ammerland.

Mit einer großen Portion Wehmut verabschiedete der Ortsverein Finanz-Chef Ernst Stäuber mit einem bunten Blumenstrauß. Er kandidierte nicht wieder. Seit Gründung der Ocholter SPD im Jahre 1992 hatte Stäuber als Kassenwart gewacht, so dass das Konto nie rote Zahlen schrieb und der Ortsverein ohne Schulden die teuren Wahlkämpfe bestreiten konnte. Sein Nachfolger wurde Günter Kruse (bisher Schriftführer). Dem Vorstand gehören außerdem Erich Cordes als Stellvertretender Vorsitzender und Rainer Krüger als Beisitzer an. Die Kasse prüfen Günter Burmeister und Ewald Hartwig.

Zum 1. Mai 2019 wurde Wilfried Pistoor offiziell vom Rat der Stadt Westerstede in den Ruhestand verabschiedet. Wilfried Pistoor war 47 Jahre für die Stadtverwaltung Westerstede tätig, zuletzt als Dezernent für den Bereich Arbeit und Soziales. Seinen Abschied hat er auch mit seinen langjährigen Kolleginnen und Kollegen gefeiert. Anstatt Geschenke wünschte er sich allerdings eine Spende zugunsten der Jaspers-Hochkamp-Stiftung. Seit dem 1. Februar 2016 ist Wilfried Pistoor Vorstandsvorsitzender und fühlt sich dem Jaspershof sehr verbunden.

Bürgermeister Klaus Groß nahm den Scheck gerne entgegen und bedankte sich. „Ich freue mich, dass uns dein hervorragendes Engagement im Stiftungsbeirat und für den gesamten Jaspershof erhalten bleibt“, so Klaus Groß bei der symbolischen Scheckübergabe.

Hoch her ist es an Pfingstmontag und Pfingstsonntag bei der Wassermühle in Howiek gegangen. Der Heimatverein Ocholt-Howiek hatte wieder ein großes Fest mit allerlei Programmpunkten vorbereitet. Die Feier hat eine lange Tradition und fand in diesem Jahr zum 94. Mal statt. Dabei überzeugten die Tanzgruppen des Heimatvereins mit verschiedenen Volkstänzen ebenso wie die Vorträge auf Plattdeutsch und die Darbietung des Musikvereins aus Strücklingen. Auch die Mädchentanzgruppen des TuS Ochholt waren mit von der Partie und unterhielten die Besucher zahlreich. Die kamen sowohl am Sonntag als auch am Montag gern zur Wassermühle, nicht zuletzt, um auch den köstlichen Kuchen zu kosten, der extra anlässlich des Fests angeboten wurde. Und auch der Tanz kam nicht zu kurz: Samstagabend sorgte DJ Timo für mitreißende Klänge. Am Sonntag durfte zudem anlässlich des Mühlentags die Wassermühle besichtigt werden.

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