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NWZonline.de Region Ammerland

Verwalter auf „Wurnbarg“

20.07.2013

Das Freilichtmuseum „Wurnbarg“ des Heimatvereins „Vergnögde Goodheit“ in Wittenberge hat ein neues Verwalterehepaar. Irmtraut und Herbert Kieler sind jetzt dafür zuständig, dass die große Anlage gepflegt wird und bei den verschiedenen Veranstaltungen eine Versorgung mit Essen und Getränken gewährleistet ist.

Anders als bei ihren Vorgängern hat das Ehepaar Kieler die Anlage mit der dazu gehörenden Gastronomie nicht gepachtet. Die Verwaltung und Pflege der Anlage und die Hausmeisterarbeiten erledigen beide nebenberuflich. Hauptberuflich ist Herbert Kieler – bis zum Eintritt ins Rentenalter – bei einem Tiefbauunternehmen. Die Arbeiten auf dem „Wurnbarg“ sollen später sein Rentnerdasein abwechslungsreich gestalten.

Das Paar lebt seit gut 20 Jahren in Edewecht und hat sich früher an den Ernteumzügen der „Vergnögden Goodheit“ beteiligt. Beide haben sich kurzfristig entschieden, die Verwalter-Stelle anzunehmen.

Die Kielers haben sich einiges vorgenommen. So wird die Hinweistafel an der Straße lesbarer gestaltet. Schließlich sollen Radwanderer und andere Ausflügler erkennen, dass es hier etwas zu entdecken gibt. Das Paar möchte zukünftig sonntags zu Kaffee und Kuchen einladen. Im Winter sollen Kohlfahrten den Saal füllen. Es gibt noch weitere Ideen, den „Wurnbarg“ als Ausflugsziel zu etablieren. Die Kielers verraten diese aber noch nicht.

Seit dreieinhalb Jahren fährt er quer durch das Ammerland. Der Linienbus der Firma Hilgen wirbt für eine Versicherung und für den Feuerwehr-Nachwuchs. Nun wurde die Kooperation der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg und des Busunternehmens aus Friedrichsfehn verlängert. Christian Niedrig von den Öffentlichen überreichte einen Scheck in Höhe von 1000 Euro an Günter Hilgen für die Nutzung der Busflächen in den nächsten zwei Jahren. Bürgermeisterin Petra Lausch und Gemeindebrandmeister Hinrich Bischoff bedankten sich für die Unterstützung. Ebenfalls anwesend waren Uwe Hilgen, Ortsbrandmeister der Feuerwehr Friedrichsfehn, aus deren Reihen seinerzeit die Idee des Feuerwehrbusses kam, sowie Petra Knetemann von der Gemeinde Edewecht. Günter Hilgen gab bekannt, das Geld seinerseits der Ortswehr Friedrichsfehn zu spenden.

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