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NWZonline.de Region Ammerland

Viele Gründe zur Freude

10.10.2018

Ihre berufsbegleitende einjährige Fortbildung im Bereich „Systemische/r Familienberater/in (VHS)“ an der Kreisvolkshochschule Ammerland haben jetzt 15 Frauen beendet. Nach dem Kolloquium wurden den Teilnehmerinnen die Zertifikate des Landesverbandes der Volkshochschulen Niedersachsen überreicht.

Die Fortbildung „Systemische/r Familienberater/in“ wird seit vielen Jahren an der KVHS angeboten. Das erfahrene Dozententeam, das aus Hans Hasselder, Franziska Gschwendter, Sonja Saathoff und Holger Willms besteht, führte die Teilnehmerinnen ein in die systemische Arbeit. Als Supervisiorin begleitete Marita Krause-Vogelpohl die Weiterbildung.

Die Absolventinnen beschäftigten sich in insgesamt 164 Unterrichtsstunden mit Themen wie Soziales Wirken und Systemisches Modell, Kommunikation mit Familien, Suchtstrukturen in Familien oder Familien-Rekonstruktionen. Zudem erarbeiteten sie sich eine systemische Sichtweise und integrierten diese in ihren jeweiligen Arbeitszusammenhang.

Im nächsten Jahr veranstaltet die KVHS wieder eine entsprechende Fortbildung. Der Lehrgang beginnt voraussichtlich im Mai 2019 und findet in Westerstede statt. Nähere Informationen erteilt Stefanie Meyer unter Telefon  0 44 88/56 51 70.

Jahreshauptversammlung beim Westersteder Ortsverband des Sozialverbandes VdK: Auf der Tagesordnung stand neben den Regularien ein Bericht des scheidenden Vorsitzenden Friedrich (Fidi) Lübben, der Bericht des Kassenprüfers sowie die Wahl eines neuen Vorstands und ein Bericht des Kreisgeschäftsführers Uwe Körper zu wichtigen sozialrechtlichen Änderungen.

Fidi Lübben blickte auf seine jahrzehntelange Arbeit als Vorsitzender des Westersteder VdK-Ortsverbandes zurück und hob insbesondere die gute Mitgliederentwicklung und die vielen Fahrten des VdK ins In- und Ausland hervor. So finde schon seit Jahrzehnten regelmäßig eine Fahrt in das Obere Inntal (Österreich) statt, die immer wieder gut nachgefragt werde. Daneben seien die Kaffeefahrten in die nähere Umgebung nach wie vor bei den Mitgliedern sehr beliebt.

Fidi Lübben berichtete zudem von guten Finanzen für den Ortsverband. Die entsprechenden Zahlen wurden von Kassenprüfer Edgar Maaß bestätigt. Der alte Vorstand wurde einstimmig entlastet.

Der VdK-Kreisverbandsvorsitzende Bernd Kossendey überbrachte neben den Grüßen des Kreisvorstands die Nachricht, dass ab Anfang 2019 die Arbeit des VdK im Ammerland durch die Verlegung der Geschäftsstelle von Oldenburg nach Westerstede intensiviert würde.

Zur neuen Vorsitzenden des VdK Westerstede wurde die Westerstederin Johanna Baasen gewählt, zu ihrem Stellvertreter Werner Janhsen und zum Kassenprüfer Edgar Maaß. Johanna Baasen betonte, die erfolgreiche Arbeit des scheidenden Vorsitzenden fortsetzen zu wollen.

Auf Vorschlag von Bernd Kossendey wurde Fidi Lübben, der seit 1947 dem VdK angehört, einstimmig zum Ehrenvorsitzenden gewählt. In seiner Laudatio würdigte er das jahrzehntelange ehrenamtliche Engagement Lübbens für den Sozialverband – zunächst als Schriftführer (1982 bis 1986) und seit 1986 ununterbrochen als Ortsverbandsvorsitzender.

Neunzehn Mal 40 Jahre und neununddreißig Mal 25 Jahre – insgesamt 1735 Berufsjahre verbinden 58 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihrem Arbeitgeber, der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO). „Eine beachtliche Zahl an Jahren, die Loyalität einerseits und Erfahrung andererseits zum Ausdruck bringt“, sagte Gerhard Fiand, Vorsitzender des Vorstandes der LzO. Gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Michael Thanheiser und Olaf Hemker zeichnete er jetzt die 58 Jubilare bei einer Feierstunde in der LzO-Zentrale aus. Mit Anneliese Frerichs und Anja Potts (jeweils 40 Jahre) sowie Sabine Acquistapace, Torsten Apel, Silke Dierks, Carsten van Duellen und Heide Vornhagen (jeweils 25 Jahre) kommen sieben Mitarbeiter aus dem Landkreis Ammerland.

„Jubiläen dieser Art sind in der heutigen schnelllebigen Zeit nicht selbstverständlich“, stellte Gerhard Fiand in seiner Dankesrede fest. „Wir sind stolz , auf die Treue so vieler langjähriger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auf ihre tolle Arbeit.“

Unter reger Beteiligung fand jüngst ein Fest beim Kinderschutzbund Ammerland statt. Mehr als 120 Kinder, Frauen und Männer waren gekommen, um das zehnjährige Bestehen des Cafés Kinderwa(a)gen zu feiern. Bei Kaffee, Kuchen sowie Spiel und Spaß für die Kleinsten war Gelegenheit für „ehemalige“ und derzeitige Besucher sowie Mitarbeitende des Projekts, sich über alte Zeiten auszutauschen und bekannte Gesichter wiederzutreffen.

Die Vorstandsvorsitzende des Kinderschutzbundes Ammerland, Friederike Meiwald, blickte in ihrer Ansprache auf den Beginn des Cafés Kinderwa(a)gen zurück und dankte allen Beteiligten Sozialpädagogen und -pädagoginnen sowie Hebammen für ihre geleistete Arbeit, ohne die das Projekt nicht möglich gewesen wäre. Ganz besonderer Dank galt dabei der Leiterin der Café-Kinderwa(a)gen-Einrichtung, Gabi Engel. Finanziell ermöglicht, so Meiwald in ihrem Rückblick, wurde das Angebot vor zehn Jahren durch eine großzügige Spende von Inner Wheel. Unter der Führung von Gabi Engel und Hebamme Claudia Müller habe das ursprünglich auf Bad Zwischenahn beschränkte Angebot nach und nach auf die Gemeinden Apen, Edewecht, Westerstede, Wiefelstede und Rastede erweitert und die fachliche Kompetenz stetig ausgebaut und weiterentwickelt werden können. Drei Pädagogen und fünf Hebammen gehören heute zum Team des Cafés Kinderwa(a)gen.

Das Café Kinderwa(a)gen ist ein kostenfreier offener Treffpunkt für Mütter und Väter mit Säuglingen ab der sechsten Lebenswoche. Hier können sich Eltern in einem geschützten und moderierten Rahmen über den Alltag mit ihrem Baby und die damit einhergehenden Veränderungen austauschen. Fachliche Beratung erhalten sie von einer Hebamme und einer Sozialpädagogin. Es sind alle herzlich willkommen – ob alleinerziehend, mit oder ohne multikulturellen Hintergrund, ob es das erste oder fünfte Kind ist oder ob das Kind oder die Eltern körperlich bzw. geistig beeinträchtigt sind.

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