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NWZonline.de Region Ammerland

Vielfältige Unterstützung

04.03.2015

Eine, so Stiftungs-Vorsitzender Harald Lesch, „bewährte Zusammenarbeit, haben die VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie die Raiffeisenbank Oldenburg fortgesetzt: Mit 3500 Euro – und damit in Höhe der Preisdotierung – unterstützten sie den Kunstpreis „Das Goldene Segel 2015“. Vereinsvorsitzende Christa Heus freute sich, da „der Wettbewerb dank der Unterstützung auch in diesem Jahr wieder verwirklicht werden kann“. Mehr als 100 Beiträge waren schon zum Zeitpunkt der Scheckübergabe eingegangen, trotz des anspruchsvollen Mottos „Blütenmeer im Rapport – Dialog der Techniken“. Da der Kunstpreis ausschließlich von Sponsoren lebe, freue sich der Verein über jede Form der Zuwendung, so Heus. Der internationale Kunstwettbewerb wird alle zwei Jahre ausgeschrieben. Mit der Preisverleihung werden die besten 20 Arbeiten von Mai bis Oktober auf segelförmigen Fahnen im Kurpark zu sehen und somit einem breiten Publikum zugänglich sein. Anschließend seien zudem noch mehrere Ausstellungen in der Region geplant, kündigte Heus an. Eine Jury wird die Arbeiten am 19. März sichten und die drei Preisträger sowie die Nominierten auswählen. An der Spitze des Gremiums sitzt dieses Jahr mit Eske Nannen, Geschäftsführerin der Emder Kunsthalle, eine ausgewiesene Kunstexpertin. Komplettiert wird die Jury durch Robert Geipel, Iwona Fankulewska, Dr. Idis Hartmann, Peter DalPra, Janett Brown und Anke Wragge.

Seinen Vortrag hat Ex-Bundespräsident Christian Wulff in Oldenburg gehalten, übernachtet hat er in Bad Zwischenahn: Nach geraumer Zeit war Wulff wieder einmal Gast im „Seehotel Fährhaus“. Inhaber Hans-Georg Brinkmeyer begrüßte den prominenten Gast und dessen Sohn Linus (6). Wulff und Brinkmeyer kennen sich seit 1993. Wulff war damals das erste Mal als Spitzenkandidat der CDU Niedersachsen bei „Talk am Meer“ zu Gast. Immer wenn es seine Zeit zuließ und er in der Nähe war, unternahm er seitdem einen Abstecher ins Fährhaus, auch später als Ministerpräsident. Umso größer sei die Freude gewesen, sich nach einigen Jahren wiederzutreffen, berichtet Brinkmeyer. Wulff trug sich mit Sohn Linus ins Gästebuch des Hotels ein und freute sich auf den nächsten Besuch im April. Dann spricht er auf einem größeren Kongress im Hotel.

Zu seiner ersten Sitzung kam der Beirat der Friedrich-Hempen-Stiftung jetzt zusammen. Getagt wurde selbstverständlich im Ofener Friedrich-Hempen-Haus. Das Gremium wählte August Lehmann (Ortsbürger- und Heimatverein Ofen) zum Vorsitzenden, Grünen-Ratsherr Georg Köster zum Stellvertreter. Ebenfalls im Beirat sitzen Gerda Buske als Schwester des 2012 verstorbenen Stifters und Namensgebers, die Ratsherren Jochen Finke (CDU) und Dr. Peter Wengelowski SPD) sowie Dr. Alard Meyer als Vorsitzender der Ortsbürger- und Heimatvereins. Teilgenommen an der Sitzung, in der noch einmal auf den Bau des Dorfgemeinschaftshauses zurückgeblickt wurde, haben auch als Stiftungsvorstand Bürgermeister Dr. Arno Schilling und Wilfried Fischer sowie Marianne Wagenaar und Sabine Krüger (beide Amt für Bildung, Familie, Kultur und Sport). Themen der Sitzung waren auch Restarbeiten rund um das Haus im ersten Quartal 2015 sowie eine Abstimmung zur Veranstaltungsplanung und Veranstaltern.

Mehr als ein Jahrtausend bei der Rügenwalder Mühle: 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Traditionsunternehmens kamen jetzt im Charlottenhof zusammen, um ihr Dienstjubiläum zu feiern. Zusammengerechnet hatten die Jubilare mit Ablauf des vergangenen Jahres 1130 Dienstjahre bei der Rügenwalder Mühle verbracht. Geschäftsführer Christian Rauffus dankte den Jubilaren für ihren langjährigen engagierten Einsatz im Unternehmen: „Wir sehen uns als Familienunternehmen durch und durch. Unsere Mitarbeiter sind ein wichtiger Teil dieser Familie. Es macht mich sehr stolz, dass so viele seit 15, 20, 30 oder sogar noch mehr Jahren zu uns gehören. Wer zu uns kommt bleibt – und das liegt vor allem an der gegenseitigen Wertschätzung und unserer Kultur der offenen Türen.“ 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begingen im vergangenen Jahr ihr zehnjähriges Dienstjubiläum, 24 sind seit 15 Jahren im Unternehmen, fünf seit 20 Jahren, sechs seit 25 Jahren, vier seit 30 Jahren und fünf seit 35 Jahren. Erika Finger (ausgeschieden am 31. Oktober 2014) hatte sogar schon vor 40 und Friedrich Lelke (ausgeschieden am 31. August 2014) vor 45 Jahren den ersten Arbeitstag bei der Rügenwalder Mühle.

Große Freude bei Gerhard Langner: Der Initiator der Hilfslieferungen ins weißrussische Mogilew erfährt auch in diesem Jahr eine große Unterstützung seiner jährlichen Transporte. Nachdem ihm schon ein Unternehmer eine stattliche Summe habe zukommen lassen, gab es am Dienstag auch von der katholischen Kirche einen hilfreichen Beitrag: 360 Euro übergaben Ralf Stephan Herter, Provisor der katholischen St.-Vinzenz-Pallotti-Gemeinde und Gerhard Schröder, der die Mogilew-Hilfe als Empfänger des Erlöses aus dem jährlichen Fasten­esten vorgeschlagen hatte. Langner, der für Herbst einen erneuten Hilfstranport plant, dankte für die „riesen Hilfe“. Unlängst habe er ein Hilferuf der Herzklinik erhalten. Dort fehle selbst Grundlegendes wie Gummihandschuhe, Handtücher, Verbandsmaterial und Matratzen. Aber auch Rollstühle und Rollatoren – hier habe das Edewechter Sanitätsgeschäft K. Ahrendt Hilfe signalisiert – sowie Krankenbetten und ein Krankenwagen fehlten. Hier wolle er – neben der Hilfe für das SOS-Kinderdorf – in diesem Jahr den Schwerpunkt seiner Hilfe legen. Wer die unterstützen möchte, kann unter Telefon  04403/3856 Kontakt zu Gerhard Langner aufnehmen.

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