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NWZonline.de Region Ammerland

Von Spenden, Wissen und Ehrenamt

03.05.2014

Aus 22 Ländern waren die 80 Teilnehmer gekommen, die Ende April am dritten Internationalen Postgraduierten-Kursus zu kindlichen Kraniopharyngeomen in Bad Zwischenahn teilgenommen haben. Unter Leitung von Klinikdirektor Professor Dr.Hermann Müller (Elisabeth-Kinderkrankenhaus Oldenburg) gaben 20 renommierte Referenten ihren jungen Kollegen aus Europa, Nordamerika, Asien und Australien einen Überblick über Diagnostik, Behandlung und Nachsorge des seltenen Hirntumors Kraniopharyngeom. Die Teilnehmer waren vom fachlichen Niveau und der gastlichen Atmosphäre begeistert.

Rechtzeitig zu den Pflanzenwelten am 1. Mai war der neue Aussichtsturm im Park der Gärten seiner Bestimmung übergeben worden. Auch dieses Projekt wird wieder von vielen Förderern (Wegbegleitern) unterstützt. Mit einer Summe von 12 500 Euro leistet auch der Verein zur Förderung der Gartenkultur als Wegbegleiter einen maßgeblichen Beitrag für den Aussichtsturm. Der Verein besteht seit 1999 und unterstützt den Park seither regelmäßig fachlich wie finanziell. Dr. Dankwart Seipp als Vorsitzender des Vereins überreichte die stolze Summe in Form eines symbolischen Schecks an den Geschäftsführer des Parks, Christian Wandscher. Wie Seipp betonte, setzt sich die Summe im Wesentlichen aus Vereinsmitteln, aber auch aus zweckgebundenen Einzelspenden von Vereinsmitgliedern zusammen. „Mit einer Spende von 500 Euro erwirbt man übrigens seine eigene Turmstufe, die auf Wunsch auch namentlich gekennzeichnet wird“, fügte Christian Wandscher hinzu. Und man habe noch einige Stufen zu vergeben, so der Park-Chef augenzwinkernd.

Auf Einladung des Sozialverbands VdK konnte Diplom-Fitnesstrainer Matthias Lang viele interessierte Besucher zur Reihe „Gespräche am Nachmittag“ begrüßen. Das Motto von immer mehr über 50-Jährigen laute „Fit und vital ins beste Alter“. Eine gute Fitness sei kein Privileg der Jugend. Gerade im reifen Alter habe Fitnesstraining äußerst positive Auswirkungen auf den Körper, so seine These. Durch ein regelmäßiges Kraft-, Ausdauer-, und Koordinationstraining könnten auch Menschen im reifen Alter ihre psychische und physische Leistungsfähigkeit nicht nur erhalten, sondern auch wieder enorm steigern. Die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen belegten, dass gerade Menschen über dem 50. Lebensjahr in zunehmendem Maße sportlichen Aktivitäten nachgehen, um den körperlichen Rückbildungserscheinungen entgegenzuwirken und um Krankheiten wie Diabetes oder Osteoporose vorzubeugen. Bewegungsmangel sei, so der Referent, die zweithäufigste Ursache für Krankheit oder vorzeitigen Tod. Oder anders ausgedrückt: „Mangelhafte Bewegung ist so schädlich wie das Rauchen.“ Die nächste Veranstaltung – dann mit Heilpraktikerin Petra Renken – findet am Freitag, 23. Mai, zum Thema „Fit und gesund bis ins hohe Alter“ um 15 Uhr im „Museumskroog“ statt.

Das 2013 neu entworfene Logo des Luftsportvereins Oldenburg-Bad Zwischenahn ziert seit kurzem die Vereinshalle in Rostrup. Mit einer Größe von 3 mal 1,50 Meter ist es nach Worten von Pressewart Norbert Max „das größte Logo, das man hier im Umfeld in einem Stück in eine Alu-Verbund-Platte fräsen lassen kann. Nun hängt es an unserer Nordhalle. Jetzt hat der Verein ein Gesicht.“ Selbst vom West-Startplatz lasse sich das Logo erkennen, so Max. Aus den unscheinbaren Hallen seien Werbeträger „für unser schönes naturnahes Hobby Segelfliegen geworden“.

Nach 27 Jahren ist Marita Enneking als Leiterin der Patientenbücherei der Karl-Jaspers-Klinik (KJK) offiziell von KJK-Geschäftsführer Axel Weber verabschiedet worden. Klinikpflegeleiter Dirk Tenfelde, Seelsorgerin Diakonin Sigrid Pastewka-Rickels, die Ehrenamtlichen der Bücherei sowie Mitglieder der Familie Enneking nahmen an einer kleinen Feierstunde in der Pflegedienstleitung teil. Marita Enneking bekam Blumen und – wie kann es anders sein – Büchergeschenke zum Abschied überreicht und bedankte sich: „Ich habe sehr gerne hier gearbeitet. Es war eine interessante Zeit. Das werde ich mein Leben nicht vergessen.“ Weber bedankte sich bei Marita Enneking für die lange Zeit ihres ehrenamtlichen Wirkens und sagte: „In der Patientenbücherei geht es nie allein nur um das Bücherausleihen. Auch das Zuhören ist wichtig und dass Sie Ratgeberin für Patienten waren, die das Gespräch suchten.“ Das Team der Patientenbücherei hat zurzeit vier Ehrenamtliche. Die Bücherei im Café am Wasserturm hat dreimal in der Woche geöffnet.

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