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NWZonline.de Region Ammerland

Vorstand gewählt

18.04.2018

Bei der Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Süddorf wurde der jetzige Vorstand mit Herbert Runge als 1. Vorsitzender, Wilfried Roßkamp (2. Vorsitzender), Anke Klause (Kassenführerin) und Bernd Fiedler (Schriftführer) in ihren Ämtern wiedergewählt bzw. bestätigt.

Darüber hinaus wurde während der Versammlung das langjährige Vereinsmitglied Herbert Bischoff zum Ehrenmitglied ernannt. Herbert Bischoff engagiert sich seit langem im Verein, war im Festausschuss aktiv und wirkte im erweiterten Vorstand mit. Auch nach Vollendung seines 80. Lebensjahres hofft der Verein auf weitere Unterstützung.

Für das Jahr 2018 hat der Ortsverein noch so einiges vor: Aufstellen des Prellbockes der Edewechter Kleinbahn, die traditionelle Fahrradtour, Dielenabend, Seniorennachmittag im Dorfgemeinschaftsraum, Laternenumzug mit den Süddorfer Kindern, Erneuerung der Schutzhütte beim Süddorfer Dreieck sowie eine Nikolausfeier mit den befreundeten Vereinen und der Kirchengemeinde.

Und: Seit einiger Zeit nimmt ein Arbeitskreis aus Süddorfern auch am Dorfentwicklungsprogramm der Gemeinde Edewecht aktiv teil und gestaltet so das Konzept mit. Im November begeht der Ortsverein Süddorf übrigens sein 50-jähriges Bestehen und möchte dieses Jubiläum mit den Einwohnern des Ortes feiern.

Darüber hinaus hat sich ein Arbeitskreis aus Süddorfern gebildet, um die Dorfgeschichte aufzuarbeiten, da die Bauernschaft 2020 ihr 100-jähriges Bestehen feiert. Für dieses Ereignis sucht der Arbeitskreis historisches Bild- und Schriftmaterial und freut sich über viele Spenden.

Der Vorstand des Ortsvereins Friedrichsfehn hat sich sehr darüber gefreut, dass trotz des anhaltend schlechten Wetters fast 20 Friedrichsfehner bei der gemeindeweiten Dorfreinigung mitgemacht haben.

An den öffentlichen Wegen und Plätzen wurde in zweistündiger Arbeit der Unrat aufgesammelt, der achtlos weggeworfen worden war. Danach gab es dann für die Helfer einen stärkenden Imbiss im ev. Gemeindehaus.

Zu den kurioseren Funden gehört eine ausrangierte Laterne. Ortsvereinsvorsitzende Erhard Hennig-Weltzien hofft, dass demjenigen, der diese Laterne aus angerostetem Metall einfach in die Gegend geworfen hat, ein Licht aufgehen wird, wie er zukünftig mit seinem Müll umzugehen hat.

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