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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Kommunalpolitik: 254 Bewerber wollen in Kreistag

25.08.2011

AMMERLAND Im Westersteder Kreishaus sind die Vorbereitungen für die Kommunalwahl am 11. September längst angelaufen. Vieles muss organisiert werden, damit am Wahlabend alles reibungslos klappt. Der Landkreis ist die Schaltstelle, wo abends die Ergebnisse aller sechs Ammerland-Gemeinden zusammenfließen und von hier zentral weitergeleitet werden.

Knapp 20 Helfer werden im Einsatz sein, erzählt Andrea Krzewina, Mitarbeiterin im Organisationsamt. Es seien weniger als sonst, weil diesmal – zumindest im Kreishaus – keine Briefwahlergebnisse ausgezählt werden müssen.

Neben der Besetzung aller Gemeinderäte stehen im Landkreis Ammerland außerdem Bürgermeister-Wahlen in Apen und in Rastede an. Darüber hinaus wird der Ammerländer Kreistag neu besetzt. Dafür wurden drei Wahlbereiche gebildet: Westerstede/Apen, Bad Zwischenahn/Edewecht und Rastede/Wiefelstede.

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Wie Andrea Krzewina errechnet hat, stellen sich diesmal 254 Bewerber und Bewerberinnen aus acht Parteien und Wählergemeinschaften zur Wahl, darunter 56 Frauen. CDU, SPD, FDP, Grüne, UWG und Linke treten in allen drei Wahlbereichen an. Die BfB ist in Westerstede/Apen vertreten und die UWG Rastede/Wiefelstede gibt es nur in diesem Bereich. Die FDP stellt sowohl den jüngsten als auch den ältesten Bewerber. Es sind der 1992 geborene Schüler Justin Müller aus Ocholt und Karl Lamken, Jahrgang 1934, aus Apen.

Wie die Wahl ausgeht, das werden kommunalpolitisch interessierte Bürger sicherlich mit Spannung verfolgen. Wer wissen will, wie der Trend für den Kreistag aussieht, ist im Sitzungssaal willkommen, wo die Ergebnisse fortlaufend aktualisiert werden.

Kerstin Schumann Redakteurin / Redaktion Westerstede
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