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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Wie gelingt die Energiewende im Ammerland?

15.11.2019

Ammerland Mit dem Thema Klimawandel hat sich die SPD AG 60plus, Kreisverband Ammerland, befasst. Dabei ging es um die Entwicklung im Landkreis und die Stärkung erneuerbarer Energien. Vor dem Hintergrund, Kernkraft und Kohle als Energielieferant zu ersetzen, müssten die fehlenden Kapazitäten bei steigender Wirtschaftstätigkeit ausgeglichen werden, erklärten die SPD-Senioren: „Da in unserer Region eine stabile Windhäufigkeit vorhanden ist, sollte dieser natürliche Rohstoff stärker genutzt werden als bisher.“ Auch Wasserstoff könne ein Energieträger der Zukunft sein. Die Akzeptanz bei den Bürgern müsse jedoch verbessert werden. „Für Mindestabstände der Windräder zu Siedlungen gibt es Verständnis – aber zu starre Regelungen, z.B. bei den Entfernungen zu Einzelgebäuden, lange Verwaltungsverfahren und immer mehr Auflagen gefährden letztlich die Umsetzung der Energiewende.“

Auch über andere Möglichkeiten wurde diskutiert, beispielsweise über Blockheizkraftwerke in Verbindung mit Biogas-Anlagen. Sinnvoll sei die Technologie aber nur, wenn Wärme und Strom genutzt werden können.

„Wir dürfen die junge Generation mit ihren Sorgen um das Klima nicht allein lassen“, so die Bilanz des Treffens.

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