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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Vorsorge: Angebot trifft ins Schwarze

28.01.2014

Tarbarg Zu einem Schauplatz rund um die Thematik „Vorsorge und Pflege“ wurde das Dörpshus „Ton Barkhahn“ am vergangenen Sonnabend. In Anlehnung an das Sprichwort „Nur die Gesundheit ist das Leben“ (Friedrich von Hagedorn) hatte der Ortsbürgerverein Tarbarg zu einem Gesundheitstag eingeladen.

„Ich hätte mit 30 Personen gerechnet, aber mit dieser Resonanz nicht“, strahlte Pamela Meyer, die die Idee zu dieser Veranstaltung hatte und sich über 65 Teilnehmer freute. „Wir mussten leider einer größeren Gruppe absagen, weil der Platz nicht reichte“, bedauerte Wolfgang Siems, Vorsitzender des Ortsbürgervereins. Die Frauen und Männer kamen überwiegend aus Tarbarg, aber auch aus anderen Ortsteilen der Stadt Westerstede.

„Die Veranstaltung soll aufklären, und dafür eignet sich eine gemütliche Runde bei Kaffee und selbst gebackenem Kuchen ideal“, so Pamela Meyer. Als Mitarbeiterin in der Altenpflege kenne sie die vielen offenen Fragen zur Vorsorge und Pflege. So sei die Idee zu einem Gesundheitstag entstanden. Pamela Meyer dankte den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern: „Ohne deren Einsatz wäre die Veranstaltung überhaupt nicht möglich gewesen.“

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Für das Thema „Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht“ interessierte sich die Tarbargerin Kerstin Doden vorrangig. „Ich möchte selber über mein Leben bestimmen, um gegebenenfalls nicht andere damit zu belasten.“ Auch Marga Fuths aus Moorburg ging es in erster Linie um diesen Vortrag, den Notar Enno Richter gehalten hat. Grundlegend informieren wollte sich Edith Janßen aus Jührdenerfeld über Brustkrebs-Vorsorge: „Man hört immer so viel, aber keiner weiß Genaues“. Viele Besucher nutzten diesen Gesundheitstag aber auch zur allgemeinen Information und zum Austausch.

Die Vorträge hielten: Heike Spars, Mamma-Care-Trainerin, über Brustkrebs-Vorsorge, Heike Diers, Altenpflegerin, über Diabetes, Notar Enno Richter über Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht und Anke Düvel, Mitarbeiterin der Firma Neuroth, über Hörakustik. Im Anbau des Dörpshus boten Mitarbeiterinnen von Pflegediensten, von Hörgeräten und vom Freundeskreis „Herzkissen“ an Infoständen Anschauungsmaterial und standen den Besuchern mit Auskünften zur Verfügung.

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