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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Wann wird die Hauptstraße fertig?

05.02.2019

Apen /Augustfehn Apen will in diesem Jahr gleich bei mehreren Projekten vom Dorfentwicklungsprogramm Dorfregion Apen profitieren. Weil die Gemeinde in dieses Förderprogramm des Landes aufgenommen wurde, kann sie bis 2024 bei öffentlichen Projekten hohe Zuschüsse erhalten. Ausgegangen war man davon, dass jedes Vorhaben mit jeweils 90 Prozent gefördert wird. Doch nach neuesten Informationen soll es für die Projekte, über dessen Zuschüsse das Amt für regionale Landesentwicklung in Oldenburg entscheidet, 73 Prozent geben. Das reißt Löcher in die Finanzplanung.
Erneuert werden soll mit Geldern aus der Dorfentwicklung die Lind-Brücke in Augustfehn II. Seit Spätherbst 2017 ist das stark sanierungsbedürftige Bauwerk für den Verkehr gesperrt und soll laut Ratsbeschluss ersetzt werden. 357 000 Euro soll der Neubau, so Apens Bauamtsleiter Peter Rosendahl, kosten.

Fahrbahnteiler

Ein weiteres für die Dorfentwicklung angemeldetes Projekt ist der Bau eines rund 240 000 Euro teuren Fahrbahnteilers in Höhe der Firma AMF Bruns auf der Landesstraße 821. Dadurch soll ein sicherer Übergang für die Mitarbeiter der Firma AMF Bruns geschaffen werden, wenn sie vom neuen Parkplatz auf der südlichen Straßenseite zum Betriebsgelände gehen. Auf dem Gelände des jetzigen Parkplatzes will die AMF-Bruns Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum bauen.
Auch ein Projekt aus der Dorferneuerung Augustfehn konnte ins Dorfentwicklungsprogramm Dorfregion Apen geschoben werden: Das letzte Teilstück an der Hauptstraße in Augustfehn zwischen Lidl und Stettiner Straße soll neue Nebenanlagen (Fuß- und Radweg,  Straßenbeete) erhalten. Mit rund 314 000 Euro (plus Kosten für Planer) werden die Ausgaben beziffert.
Zuschüsse aus der Dorfentwicklung erwartet man auch, wenn für rund 27 500  Euro die Willkommensschilder in der Gemeinde erneuert werden.

Leuchtturmprojekt

Auch ein Leuchtturmprojekt, das Einheimischen und Touristen mit allen Sinnen verdeutlicht, wie lebenswert die Gemeinde Apen ist, ist eines aus der Dorfentwicklung: Das Projekt Lieblingsorte. An 15 ausgesuchten Lieblingsorten, die Teil einer Radtour werden, sollen Stelen bzw. individuelle Skulpturen aufgestellt werden. Rund 190 000 Euro soll das kosten.

Aper Marktplatz

Umgestaltet werden soll für 136 000 Euro auch der Aper Marktplatz (neue Pflasterung bei der Touristik, Infowand mit Glasdach, Hörstation etc. und Skulptur).

Man hoffe, dass man noch im Februar erfahre, ob die Anträge vom Amt für regionale Landesentwicklung genehmigt würden, so Bürgermeister Matthais Huber und seine Amtsleiter Peter Rosendahl (Bauamt) und Henning Jürgens (Bürgerdienste). Ohne die Zuschüsse werde es schwierig, die Vorhaben umzusetzen, so Huber.

Doris Grove-Mittwede Redakteurin / Redaktion Westerstede
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