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Aktualisiert vor 7 Minuten.

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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Das sagt die Politik zur geplanten Erweiterung

25.03.2021

Apen Grundsätzlich waren sich die Aper Ratsfraktionen einig, was den Ankauf der Flächen in Augustfehn II und die geplante Finanzierung dieser Investition betraf.

Die Gewerbesteuer sei eine der wichtigsten Einnahmequellen, sagte Holger Mundt (CDU). Auch wenn die Gemeinde jetzt Geld in die Hand nehmen müsse, werde sich der Ankauf der Flächen für eine Erweiterung des Wirtschaftsbogens langfristig auszahlen. Weitere Betriebe, für die der Standort nahe der A 28 attraktiv sei, würden Steuereinnahmen erhöhen und neue Arbeitsplätze schaffen.

Björn Meyer (SPD) verwies darauf, dass die Investition zwar zu mehr Schulden führe, aber das die Gemeinde gleichzeitig ihr Vermögen vergrößere. Durch den Ankauf der Flächen sei Apen bei weiteren Gewerbeansiedlungen langfristig gut aufgestellt.

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Manchmal böten sich Chancen, die man aus strategischen Gründen nutzen müsse, so Hartmut Orth (UWG). Das gelte für die Erweiterung des Gewerbegebiets. Im Blick müsse die Aper Politik jedoch weiterhin die Schuldenentwicklung haben, da insbesondere durch neue Wohngebiete ein weiterer Ausbau der Infrastruktur notwendig werde.

Grundsätzlich sei man für die Erweiterung des Wirtschaftsbogens, sagte Renate Brand (Gruppe Grüne/Die Linke). Da die Verwaltung jedoch als einen Grund für den Flächenkauf angegeben habe, dass neue Betriebsansiedlungen nahe der A 28 auch wegen der bis Westerstede geplanten A 20 sinnvoll seien, stimme man dagegen. Der Bau der A 20 sei nach Expertenmeinung ein umweltschädliches Projekt. Torsten Albrecht (Grüne) sagte, dass man die Verwaltung mehrfach aufgefordert habe, in der Beschlussvorlage auf den Hinweis mit der A 20 zu verzichten. Dem sei nicht gefolgt worden.

Bürgermeister Matthias Huber sprach von einer Scheindebatte. Das Erarbeiten der Beschlussvorlagen für die politischen Gremien sei Sache der Verwaltung. Ratsmitglieder müssten sich doch nicht diesen Argumenten anschließen. Das taten Brand und Albrecht auch nicht.

Doris Grove-Mittwede Redakteurin / Redaktion Westerstede
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