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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Tierfreunde müssen früh aufstehen

03.06.2019

Apen „Mit Wachteln bin ich Anfängerin. Ich finde die kleinen Hühner einfach klasse“, strahlt Almut Janßen, die in ihrem Garten bereits acht Hühner hält. Gezielt hielt die Augustfehnerin am gestrigen Sonntag auf der Kleintierbörse des Rassegeflügelzuchtvereins Apen-Augustfehn Ausschau nach einem Züchter, der die kleinsten Hühnervögel zu verkaufen hatte – und wurde fündig.

Schnell hatte sie sich für drei weibliche Wachteln entschieden. „Platz ist ausreichend vorhanden. Die acht Hühner haben 300 Quadratmeter zur Verfügung und die Wachteln bekommen einen eigenen Stall“, so Almut Janßen. „Ich habe gehört, dass die Wachteleier nicht nur eine Delikatesse sind, sondern sich auch bei verschiedenen gesundheitlichen Problemen positiv auswirken können.“ Almut Janßen freute sich über den Zuwachs.

„Diese inzwischen achte Börse übertrifft wahrscheinlich alle bisherigen, der Zuspruch ist fantastisch. Seit der Öffnung am Morgen ist es voll und die Leute kaufen“; strahlt Christel Pleyn, Pressewartin des Rassegeflügelzuchtvereins Apen-Augustfehn. So leerten sich im Laufe des Vormittags bereits viele Käfige. „Wer Interesse hat und Tiere sucht, kommt früh.“ Der Rassegeflügelzuchtverein sei sehr dankbar für die Nutzung der Werkhalle der Firma van Rüschen: „Das ist eine wunderbare Sache, ein idealer Platz.“ Auch viel Fachpublikum würde die Börse zum Schauen, Kaufen und Fachsimpeln nutzen – eben als Erfahrungsaustausch. Rund 500 Tiere, von Ziervögeln, Meerschweinchen, Kaninchen bis zu Hühnern und Enten, wurden zum Verkauf angeboten.

Auch die Schwestern Jenna und Mia aus dem Saterland hatten sich mit ihren Eltern früh auf den Weg gemacht: „Wir haben zwei Meerschweinchen gekauft, das sind Mutter und Tochter“, erzählt die Sechsjährige. Das Gehege mit Auslauf sei bereits fertig.

Fünf Cayugaentenküken haben sich die Schwestern Daniela und Laura aus Edewecht ausgesucht. „Kaninchen haben wir auch gekauft“, so Daniela.

In der Cafeteria verweilten viele Besucher bei Kaffee, Brötchen und Kuchen und nutzten eine kleine Rast gerne auch für Fachgespräche und Erfahrungsaustausch.

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