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Versteigerung: Fahrräder schon ab fünf Euro zu haben

01.11.2018

Apen Benötigen Sie noch ein Fahrrad? Eines, mit dem Ihr Kind zum Bahnhof fahren könnte, das Sie Freunden bei spontanen Radtouren anbieten oder als Deko für den Garten nutzen könnten? Die Gemeinde Apen versteigert wieder 14 Fundräder, die lange Zeit am Bahnhof Augustfehn standen. Darunter sind Fahrräder für Männer, Frauen und Jugendliche, Elektroräder gehören nicht dazu.

„Wir bieten diese Internet-Aktion bereits zum dritten Mal an und haben gute Erfahrungen damit gemacht“, sagt Ralf Hasselder vom Fachdienst Ordnungswesen bei der Gemeinde Apen. Unter der Rubrik Politik und Verwaltung auf der Homepage der Gemeinde (www.apen.de) kann man sich die Fahrräder ansehen. Den meisten Bietern reichten die dortigen Fotos und Informationen, doch wer möchte, kann sich die Fundräder auch ansehen. Besichtigungstermine können bei Ralf Hasselder (Telefon   0 44 89/73 32) und bei Sabrina Rosendahl (Telefon     0 44 89/73 39) vereinbart werden, die sich im Zuge eines Auszubildendenprojektes vorrangig um die Internetaktion kümmert.

Ausdrücklich wird darauf verwiesen, dass die Fundräder nicht in einem verkehrssicheren Zustand sind. Viele haben platte Reifen, bei einigen sind das Licht und die Bremsen defekt. Haftungs- und Gewährleistungsansprüche können gegenüber der Gemeinde Apen nicht geltend gemacht werden.

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Das Mindestgebot pro Rad beträgt 5 Euro. Gebote werden nur per Mail unter „fundsachen@apen.de“ entgegengenommen. Der Bieter erhalte zu jedem Gebot eine Eingangsbestätigung. Um Missverständnisse zu vermeiden, sei bei jedem Gebot zwingend die den Räder zugeteilte Auktionsnummer erforderlich.

Die Auktion läuft bis Sonntag, 11. November, 24 Uhr. Ausgewertet werden die Gebote am Montag, 12. November. Das jeweilige Höchstgebot erhält den Zuschlag.

Versteigert wurden Fundräder in den vergangenen Jahren zwischen 20 und 115 Euro. Die Erlöse werden als Einnahmen der Gemeinde verbucht.

Doris Grove-Mittwede Redakteurin / Redaktion Westerstede
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