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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Hauptversammlung: Auch Dringenburg will Milchkontrollring

26.01.2012

SPOHLE Einstimmig votierten die 95 anwesenden Mitglieder des Milchkontrollvereins Dringenburg am Dienstagabend im „Spohler Krug“ für die Bildung eines Milchkontrollrings Friesland/Oldenburg. Der Ring soll nach Angaben des stellvertretenden Geschäftsführers des Landeskontrollverbandes Weser-Ems, Johann Bartels, die Verwaltung der Milchkontrollvereine im nördlichen Weser-Ems-Raum zusammenfassen und für die Leistungsprüfer zudem als Arbeitgeber fungieren.

Die einzelnen Milchkontrollvereine – es sind in diesem Bereich derzeit 45 – stimmen nach und nach über die Bildung des Milchkontrollringes ab: Dafür ist jeweils eine Zwei-Drittel-Mehrheit notwendig. Bislang – so Bartels im Gespräch mit der NWZ  – hätten sich bis Dienstagabend mit Dringenburg acht Vereine für den Milchkontrollring ausgesprochen. Bartels kündigt die Gründungsversammlung für den Milchkontrollring für den Sommer an.

Im Vergleich zum Vorjahr hat der Milchkontrollverein vier Mitgliedsbetriebe weniger: Ihre Zahl sank von 184 auf 180, erklärte Geschäftsführer Ewald Cramer im Vorfeld der Versammlung. Die Gesamtzahl der Kühe in den Betrieben stieg dagegen erneut an: von 13 330 um 812 auf 14 142. Auch die durchschnittliche Anzahl der Kühe pro Betrieb stieg: von 72,5 auf 78,6. Leicht gesunken ist im Vergleich zum Vorjahr die durchschnittliche Milchmenge pro Kuh und Jahr – von 8521 auf 8480 Kilo. Mit den Milchkontrollergebnissen für das Kontrolljahr 2010/2011 zeigte sich Geschäftsführer Ewald Cramer zufrieden (siehe Infokasten).

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Seinen Vorstand hat der Milchkontrollverein Dringenburg in der Versammlung um ein Mitglied erweitert. Neben Dieter Helmers, Heidkamperfeld, Carl-Gerd Garlichs, Moorhausen, und Gesine Wenke, Nordbollenhagen, gehört ihm nun auch Gerd Heinen aus Conneforde an.

Milchkontrollvereine dienen nach Angaben Cramers dazu, anhand der elfmal im Jahr genommenen Kontrollergebnisse auf freiwilliger Basis Haltung, Pflege und Fütterung des Milchviehs zu optimieren, und damit letztlich auch den Marktwert der Tiere und ihrer Nachkommen zu steigern.

Zufrieden war Ewald Cramer mit den Milchkontrollergebnissen des Kontrolljahres 2010/2011 in den 180 Mitgliedsbetrieben. Ganz vorn rangierte die Kuh „Faline“ von Holger Wemken aus Nuttel mit einer Laktationsleistung von 15 144 Kilo Milch und 508 Eiweißkilo. Bei den 1. Laktationsleistungen lag „Kristel“ von Susanne Stahmer aus Nethen mit 13 384 Kilo Milch und 446 Eiweißkilo vorn.Die höchste Lebensleistung erbrachte mit 144 695 Kilo Milch die Kuh „Media“ von Herbert Kuck aus Hassel.Die höchsten Herdendurchschnitte nach Bestandsgröße: 20 bis 39 Kühe: Jan-Bernd Schröder aus Lehe (10 701 Kilo Milch/361 Eiweißkilo); 40 bis 59 Kühe: Dirk Cording, Garnholterdamm (11 409/383); 60 bis 79 Kühe: Holger Wemken, Nuttel (11 685/401); 80 bis 99 Kühe: Rainer Oltmanns, Hollen (11 200/361); 100 bis 149 Kühe: Willem Hendrik Kingma, Wapelergroden (9449/325); Mehr als 150 Kühe: Milch GbR Wemken, Wemkendorf (11 048/375).

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