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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Auf der Saterlandstraße geht bald nichts mehr

13.11.2018

Augustfehn /Apen Nichts geht ab diesen Mittwoch, 14. November, mehr auf der Saterlandstraße zwischen Augustfehn und Nordloh: Das Teilstück der Landesstraße (L) 827 wird für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Eine Umleitung erfolgt über die Hauptstraße, die Aperberger Straße und die Nordloher Dorfstraße und umgekehrt.

So heißt es in einer Pressemitteilung der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Oldenburg. Die Bauarbeiten sollen – sofern die Witterung mitspielt – von diesem Mittwoch, 14. November, bis diesen Freitag, 16. November, dauern. Von Grund auf saniert werden soll die Straße voraussichtlich im nächsten Jahr.

Risse, Versackungen, Löcher und Aufwölbungen – so wie viele Straßen sieht auch die Fahrbahn der L 827 zwischen Augustfehn und Nordloh aus. Streckenweise gilt hier daher seit Wochen Tempo 30. Wie Joachim Delfs, Leiter des Geschäftsbereichs Oldenburg der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr auf Anfrage der NWZ sagte, werde eine Firma diese Woche die Schadstellen auf einem Teilstück von 400 bis 500 Metern ausbessern. Das werde rund 100.000 Euro kosten.

Für die Sanierung der Landesstraße 827 hatte sich die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) im Aper Gemeinderat stark gemacht. Die Landesstraße habe nicht nur für Bürger aus Tange und Nordloh, sondern auch für Barßeler und andere aus den Nachbargemeinden eine wichtige Bedeutung, weil sie zum Grundzentrum Augustfehn und zum stark genutzten Bahnhof im Fehnort führe. Außerdem sei die Straße auch für überörtlichen Verkehr vom Ammerland ins Cloppenburgische und umgekehrt wichtig.

Doch nicht nur für die Sanierung der Saterlandstraße hatte sich die UWG-Gemeinderatsfraktion ausgesprochen. In einem baulich schlechten Zustand sei schon seit längerem das Teilstück der Landesstraße 821 zwischen Apen und Westerstede sowie die Fahrbahn der Aper Ortsdurchfahrt (Hauptstraße). Auch hier gäbe es gravierende Schäden wie Löcher, Absackungen, Risse und Kanten. Wie Joachim Delfs ausführte, seien Arbeiten an der L 821 dieses Jahr nicht mehr geplant. Möglicherweise könne das Teilstück im nächsten Jahr gemacht werden, für das man mehr Gelder für Straßensanierungen erwarte.

Delfs kündigte noch eine weitere Straßenbaumaßnahme an. Voraussichtlich vom 20. bis 24. November sollen auf der L 820 zwischen Godensholt und Ocholt auf einer Länge von 1250 Metern schadhafte Stellen ausgebessert werden. Die Arbeiten an diesem Teilstück der Landesstraße, die Ocholter Straße bzw. Godensholter Straße heiße, koste rund 230.000 Euro.

Doris Grove-Mittwede
Redakteurin
Redaktion Westerstede
Tel:
04488 9988 2605

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