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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Bauplätze In Augustfehn-Hengstforde: Preise für 55 Grundstücke stehen fest

23.01.2020

Augustfehn Die nachfrage nach Baugrundstücken ist riesig. Nun stehen auch die Preise für den ersten Abschnitt im Baugebiet Augustfehn-Hengstforde fest. Und für Aper Verhältnisse sind die Quadratmeterpreise durchaus ambitioniert. Bei den Grundstücken für ein Einzel- oder Doppelhaus beträgt der Kaufpreis 95 € bis 120 €Euro pro Quadratmeter (von der Preiswertesten Kategorie gibt es aber nur zwei Bauplätze).

€Bei zwei Vollgeschossen kostet der Grund 140 € Euro pro Quadratmeter. Das günstigste Grundstück schlägt mit 62 035 Euro (653 Quadratmeter) zu Buche. Das teuerste ist für 266 420 Euro (1903 Quadratmeter) zu haben. € € Zum Vergleich: Ein Grundstück im Baugebiet Tellberg-West kostete 95 Euro pro Quadratmeter, im Hornskamp waren es 74 bis 89 Euro.

Aber: Im Verhältnis zu anderen Ammerland-Kommunen ist die Gemeinde Apen weiterhin günstig. In Westerstede zahlt man aktuell im Schnitt 125 Euro pro Quadratmeter. Für ein Grundstück in Rastede muss man mindestens 180 Euro stemmen, zum Teil liegen die Preise schon über 200 Euro.

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Doch warum wurden die Preis in Augustfehn-Hengstforde so festgesetzt? „Die Aufwendungen der Infrastruktur inklusive Glasfaseranschluss sind bei diesem Baugebiet groß“, berichtet Thorsten Spiekermann, Projektleiter der Niedersächsischen Landgesellschaft (NLG), die das Gebiet vermarktet. Er führt aus: „Der Standort ist durch die Nähe zum Bahnhof Augustfehn sehr attraktiv.“ Außerdem sei zu berücksichtigen, dass die Vorschusslorbeeren (Gold-Auszeichnung, Projektteilnahme an Gemeinde 5.0) immens waren. Mit E-Autos, Ladestationen und Smart Home wird insbesondere auf das Thema Nachhaltigkeit gesetzt.

Der Vertragsschluss zwischen der Gemeinde Apen und der NLG sieht eine gute Anbindung an Augustfehn und Hengstforde vor – Neubau der Friedensbrücke, Bau einer Fuß- und Fahrradfahrer-Brücke als Ersatz für die Barre-Brücke, eine neue Fußgängerampel, Parkplätze zum Eingang in das Wohngebiet, ein neuer Fuß- und Radweg in der Kastanienstraße (Augustfehn I), ein Multifunktionsplatz im Wohngebiet sowie ein Nahwärmenetz mit Blockheizkraftwerk. Auch ein Kreisel könnte noch gebaut werden. Demgegenüber ist die Gemeinde Apen verpflichtet, ab dem Jahr 2025 die Sanierung der Burgstraße (Hengstforde) zu übernehmen. Die ersten Bauarbeiten haben bereits 2019 begonnen. Derzeit gibt es eine Warteliste.

Nach dem ersten Abschnitt sind weitere geplant. Insgesamt sollen in dem 30 Hektar großen Gebiet 300 Bauplätze entstehen. Interessenten können sich bei der Gemeinde Apen bei Doris Meiners unter Telefon  0 44 89/7346 oder direkt an die Niedersächsische Landgesellschaft wenden.


Mehr Infos:   www.nlg.de 

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