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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Börjes Bikes gibt’s bald in Stuhr

11.10.2019

Augustfehn Links und rechts Motorräder, an den Wänden Bilder von Motorrädern und auf der anderen Seite des Geländes Bekleidung fürs Motorradfahren – Börjes American Bikes in Augustfehn ist ein Paradies für Biker. Warum sollte man dieses Paradies zurücklassen und nach Bremen-Stuhr gehen? „Es ist eine interessante Herausforderung für uns“, erzählt der 29-jährige Steffen Börjes.

Drei Geschäftsführer

Gemeinsam mit seinem Bruder Malte (32 ) und seinem Arbeitskollegen Malte Kreke (28) eröffnet er am 2. Januar 2020 Börjes American Bikes Bremen. „Die Möglichkeit hat sich für uns drei ergeben, weil der Vertrag des vorherigen Bremer Harley-Händlers zum 31. Dezember dieses Jahres ausläuft“, berichtet der Motorrad-Liebhaber.

Der zweite Standort des Augustfehner Harley-Davidson-Händlers ist in den Hallen des ehemaligen Autohaus Tamsen in Stuhr-Seckenhausen untergebracht, ungefähr 30 Kilometer südlich von Bremen. Bis 2015 wurden dort Maseratis, Ferraris, Bentleys und weitere Luxus-Autos verkauft. Auf dem 10 000 Quadratmeter großen Areal stehen dem Motorradhändler etwa 3400 Quadratmeter Ausstellungsfläche zur Verfügung. „Wir müssen die dortige Optik noch etwas verbessern“, berichtet Steffen Börjes. „Des weiteren müssen die Türen noch motorradtreu umgebaut werden“.

Großes Angebot

Mit neuen und alten Maschinen, Merchandising-Produkten, einem Ersatzteillager, Verkaufsstellen und einer Werkstatt soll der neue Standort ähnlich groß wie der in Augustfehn werden. „Wir investieren circa eineinhalb bis zwei Millionen Euro in den neuen Standort“, erzählt der Geschäftsführer.

Für Steffen Börjes ist der neue Arbeitsweg von Augustfehn nach Stuhr kein allzu großes Problem. „Ich bin Augustfehner und möchte natürlich nicht weg von hier. Die Fahrt zur Arbeit nach Bremen bietet sich gut an fürs Motorrad“, sagt er.

Die Expansion von Börjes American Bikes ist allerdings nicht ohne Risiken. Zu Jahresbeginn ist der Aktienkurs von Harley-Davidson um 8,7 Prozent gefallen – ein schlechteres Ergebnis gab es vor acht Jahren das letzte Mal.

Aktie fällt

Dieses Resultat lag vor allem am schlechten Abschneiden der US-Verkäufe. Auf dem europäischen Markt ist Harley-Davidson weiterhin eine stabile Marke. Der amerikanische Motorradhändler steht des weiteren inmitten des europäisch-amerikanischen Handelskonflikts. Die von der EU erhobenen Zölle auf Motorräder, die aus Amerika importiert werden, stiegen von sechs auf 31 Prozent an.

Die Mehrkosten für jedes Exemplar belaufen sich demnach auf 2200 Dollar. Die sollen In Deutschland an den Kunden nicht weitergegeben werden.

„Der Harley-Liebhaber soll die Folgen der Wirtschaftspolitik nicht spüren. Deshalb bleibt der Preis für eine Harley gleich“, berichtet Steffen Börjes.

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Michael Diederich Volontär, 1. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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