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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Hier lässt sich nachhaltig wohnen

10.10.2019

Augustfehn /Hengstforde E-Autos, Ladestationen, Glasfaserleitungen und Smart Home: Die EWE setzt stark auf das Thema Nachhaltigkeit im Baugebiet Augustfehn-Hengstforde. Die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) prämierte das Projekt mit einer Gold-Auszeichnung. „Das Baugebiet steht im Fokus der Gemeinde 5.0 Entwicklung“, erzählt Dietmar Bücker, Mitarbeiter der EWE-Konzernkommunikation.

Bei dem Gemeinde-5.0-Konzept geht es um die Frage, wie eine Gemeinde im Jahr 2050 aussehen könnte.

Überangebot

Das Baugebiet

200 000 Quadratmeter Nettobauland hat das Baugebiet Augustfehn-Hengstforde anzubieten.

30 000 Quadratmeter Grünflächen und 15 000 Quadratmeter Wasserflächen sollen entstehen.

Die Gold-Auszeichnung von der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) bekommt ein Baugebiet ab 65 Prozentpunkten. Hierbei überprüft die DGNB die Fläche auf ökonomische, ökologische und soziokulturelle Qualität.

Zwei Brücken zum Gebiet sind bereits gebaut worden.

Inwiefern wirkt sich das auf Nachhaltigkeit setzende Projekt denn auf den Alltag der zukünftigen Grundstückskäufer aus? Programmpunkte wie Smart Home, E-Mobilität gehören zum Baugebiet dazu. „Jeder Kunde bekommt eine Info-Mappe. Zudem gibt es Infoveranstaltungen“, berichtet Bücker.

Jeder Haushalt habe nach Fertigstellung die Möglichkeit, eine heimische Elektro-Zapfsäule (Wallbox) und ein Smart Home einzurichten, verpflichtend ist es allerdings nicht.

Der erste Bauabschnitt umfasst 55 Grundstücke für Ein- und Mehrfamilienhäuser auf insgesamt 8,92 Hektar. „Grundstückspreise haben wir noch nicht ermittelt“, sagt Pascal Matthias Heidhoff, Projektleiter der Niedersächsischen Landgesellschaft (Grundstückseigentümer des Baugebiets). Vergabekriterien gibt es aktuell auch noch nicht. Die Vermarktung der ersten Grundstücke steht noch in diesem Quartal an.

Demnach kann sich jeder Bürger, auch anderer Kommunen, ein Grundstück kaufen. Bis Mitte 2020 soll der erste Bauabschnitt in Augustfehn-Hengstforde abgeschlossen sein. „Bislang wird der Zeitplan eingehalten. Grundsätzlich besteht eine Abhängigkeit von der Witterung“, berichtet Heidhoff.

300 Grundstücke

Insgesamt ist das Baugebiet rund 30 Hektar groß. Nach der Vollendung des letzten Bauabschnitts sollen 300 Grundstücke verfügbar sein. Demnächst steht ein Erschließungsvertrag zwischen der NLG und der Gemeinde Apen an.

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Michael Diederich Volontär, 1. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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