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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Wird Wirtschaftsbogen erweitert?

21.05.2019

Augustfehn Ii „Wir stehen noch ganz am Anfang des Verfahrens, aber von Seiten der Gemeinde wäre es hervorragend, wenn der Wirtschaftsbogen an der A 28 hier noch erweitert werden könnte“, sagt Helma Schubert, Allgemeine Vertreterin des Aper Bürgermeisters und im Rathaus Ansprechpartnerin für Wirtschaftsförderung.

Vielen ist die rund 1,5 Hektar große Grünfläche, um die es in Augustfehn II geht, bekannt: das ehemalige Erdbeerfeld an der Uplengener Straße – eine heute noch landwirtschaftlich genutzte Fläche – soll zu einem Areal werden, wo sich Betriebe ansiedeln können. Der Flächenbesitzer hatte sich an der Gemeinde gewandt und möchte geprüft wissen, ob hier ein Industrie- und Gewerbegebiet entstehen kann.

Erste Vorprüfung

Mit dem baurechtlichen Grundlagen für eine solche Umwandlung beschäftigte sich der Bau- und Planungsausschuss des Aper Gemeinderates. Eine erste Vorprüfung habe ergeben, dass man die Fläche nicht zum Industriegebiet, aber zum Gewerbegebiet umwandeln könne, sagte Rita Abel vom Oldenburger Planungsbüro NWP. Für die Planung müsse zunächst ein Schallgutachten gefertigt werden. Auch ein Entwässerungskonzept sei zu erarbeiten, weil es sich bislang um eine landwirtschaftliche Fläche handele, die künftig größtenteils versiegelt werde. Wenn man in die Fläche eine neue Erschließungsstraße mit Wendehammer baue, könne man künftig auf den Wendehammer am Ende der Dampfhammerstraße verzichten, schlug Abel vor.

Grundsätzlich sei es möglich, die Fläche von der Uplengener Straße, die die Kreisstraße 119 sei, zu erschließen. Die neue Straße dürfe jedoch nicht in der Kurve auf die Uplengener Straße münden und die Sichtdreiecke müssten berücksichtigt werden. Ob auf der Uplengener Straße eine Linksabbiegespur eingerichtet werden müsse, werde das weitere Verfahren zeigen. Auf diese Verkehrsaspekte hatte auch die Straßenverkehrsbehörde des Landkreises in der ersten Einschätzung hingewiesen.

Einstimmig befürwortete der Bau- und Planungsausschuss, das baurechtliche Verfahren einzuleiten. Die endgültige Entscheidung darüber, ob man die Umwandlung der landwirtschaftlichen Fläche zu einem Gewerbegebiet weiter vorantreiben soll, , fällt der nicht öffentliche tagende Verwaltungsausschuss in seiner nächsten Sitzung am 18. Juni. Wie Bauamtsleiter Peter Rosendahl ergänzte, sei zu dem Thema auch eine Bürgerversammlung geplant.

Noch weitere Flächen

„Ob der Flächeninhaber oder die Gemeinde die Flächen vermarktet, steht noch nicht fest“, so Helma Schubert. Das ehemalige Erdbeerfeld als Gewerbegebiet böte 1a-Lagen und sei eine ideale Ergänzung zum benachbarten Industrie- und Gewerbegebiet, dem Wirtschaftsbogen an der A 28. Hier habe die Gemeinde noch Flächen von drei Hektar, die sie Unternehmen anbieten könne (Kontakt: Telefon   0 44 89/73 20).

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Doris Grove-Mittwede Redakteurin / Redaktion Westerstede
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