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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Fest: AWo feiert eine Woche lang Geburtstag

11.06.2014

Rastede Gleich drei Gründe hat die AWo, um in Rastede zu feiern: die Altenwohnanlage, die Wohnanlage am Mühlenhof und der Ortsverein werden jeweils 40 Jahre alt. Gefeiert wird das mit einer Festwoche vom 13. bis 20. Juni, die unter dem Motto „Gemeinsam viel bewegen“ steht (siehe Infokasten rechts).

Die verschiedenen Aktionen sollen unterstreichen, wie vielfältig das Angebot der AWo in Rastede ist. Neben einem Tag der Jugend finden ein Tag der Erwachsenen, ein Tag der Senioren und ein Familientag statt. „Die Idee des Familientages ist es, generationenübergreifend alle unter ein Dach zu bringen“, sagt Anne Brandt, Vorsitzende des Ortsvereins und Leiterin des Bereichs Freiwilligendienste/Gesundheitsmanagement.

130 Pflegeplätze bietet die AWo in der Altenwohnanlage an der Mühlenstraße, sagt Einrichtungsleiter Lars Bonk. Hinzu kommen 53 Mietwohnungen und 24 Wohnungen für Betreutes Wohnen, die auf dem Gelände des Grünen Hauses entstanden sind.

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Möglich geworden war der Bau, nachdem die Bewohner des Grünen Hauses in das neue AWo-Kompetenzzentrum an der Mühlenstraße (die ehemalige Kleeblattklinik) umgezogen waren. Die Klinik hatte mehrere Jahre leer gestanden, bevor die AWo dort eingezogen war. 59 Menschen mit psychischen oder seelischen Behinderungen leben heute in der neuen Wohnanlage, berichtet Einrichtungsleiter Fritz Schröder.

Im rechten Flügel befindet sich das Kompetenzzentrum mit Seminar- und Gruppenräumen. Dort sitzen auch die IT-Abteilung des AWo-Bezirksverbandes und die Beratungsstelle für Freiwilligendienste.

„Seit Januar entsteht hier etwas Neues“, fügt Einrichtungsleiter Torsten Enneking an. Anfang des Jahres hatte die AWo selbst den Betrieb der hauseigenen Kantine übernommen und schaffte dort Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen. „Das wollen wir weiter ausbauen“, kündigt Enneking an.

Für die Arbeit in Ras­tede ist neben den gut 150 hauptamtlichen Kräften auch das ehrenamtliche Engagement des Ortsvereins von großer Bedeutung, der zurzeit etwa 70 Mitglieder hat, sagt Anne Brandt. „Ohne das ehrenamtliche Engagement wäre diese Festwoche eine mühselige Geschichte“, ergänzt Enneking. Die Ehrenamtlichen bänden schon eifrig Kränze und dekorierten die Häuser für die Festwoche, sagt Anne Brandt.

Wichtig ist der AWo, dass im Zuge der Festwoche nicht nur Haupt- und Ehrenamtliche oder Jung und Alt gemeinsam feiern, sondern auch jene Bewohner mit seelischen Behinderungen eingebunden sind. Es sollen Orte der Begegnung entstehen, in denen der Gedanke der Inklusion gelebt wird, erklärt Einrichtungsleiter Schröder.

Frank Jacob Rastede/Wiefelstede / Redaktion Rastede
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