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NWZonline.de Region Ammerland Wirtschaft

Musikveranstaltungen In Bad Zwischenahn: Jede Menge Spaß am Gesang

17.12.2019

Bad Zwischenahn /Dreibergen Was war das denn? Die sehr zahlreich erschienenen Zwischenahner rieben sich an der Eisbahn auf dem Weihnachtsmarkt verdutzt Augen und Ohren.

Das „Team Bröker“, Simon Bröker aus Bremen und Felix Fleischmann aus Hannover, rockte beim 1. Zwischenahner Rudelsingen mit Liedgut zur Weihnacht bis hin zu modernen Beats die Sänger und die vielen nicht ganz so mutigen „Zaungäste“ hinter der Bande gleichermaßen.

Carsten Metz, dem 1. Vorsitzenden vom einladenden Gewerbe- und Handelsverein (GHV) in Zwischenahn, stand die Freude über den Erfolg ebenfalls ins Gesicht geschrieben: „Es ist toll, ich bin ganz begeistert. Der GHV hat die Veranstaltung mit technischer Hilfe durch die Gemeinde kurzfristig auf die Beine gestellt. Bei freiem Eintritt wollten wir etwas anbieten, dass es so noch nicht auf dem Markt gegen hat.“ Und diese Idee kam an: Jung und Alt – etwa 250 aktive Sänger – hatten sich zum gemeinsamen singen zusammengefunden. Alle Altersstufen waren vertreten. Die Gemeinde präsentierte sich jung, wie lange nicht mehr.

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Das hob auch Anette Kolipost aus Zwischenahn hervor: „Super Musik-Mix, tolle Leute und zwei starke Musiker als Animateure auf der Bühne“, so ihre Bewertung. Simon Bröker und Felix Fleischmann gaben trotz klammer Finger bei nur plus drei Grad Außentemperatur tatsächlich ihr Bestes.

Wie immer beim Rudelsingen ging es auch auf dem Markt im Advent nicht um die perfekte Stimmlage oder Textsicherheit – die Texte gab es ohnehin auf der Leinwand. Die gemeinsame Freude stand im Mittelpunkt. Fazit: Dieser Erfolg fordert geradezu eine Neuauflage im kommenden Jahr.

Wette verloren

Die könnte auch die Zwischenahner Weihnachtswette sicher vertragen. Die hat das Wirtschaftsforum am Sonntagabend zwar verloren: Die zwölfköpfige Jury, darunter Kurdirektor Norbert Hemken , Bürgermeister Arno Schilling sowie Vertreter von Wirtschaftsforum und DLRG, hört e im Kurpark weder das Lied „Kling Glöckchen“ noch das sicherheitshalber hinterhergeschobene „Oh Tannenbaum“ aus rund 200 Kehlen. Am Ufer des Zwischenahner Meer in Dreibergen, vor dem 53°-Hotel hatten die Teilnehmer aber vor allem viel Vergnügen am gemeinsamen Gesang. Gegen den starken Gegenwind von Süden kamen ihre Stimmen am Ende leider nicht an.

Das Wirtschaftsforum mit dem Vorsitzenden Christian Haake hatte gegen Kurdirektor Norbert Hemken gewettet, dass sich genug Sänger in Dreibergen einfinden würden, um ein Weihnachtslied bis zum anderen Ufer im Kurpark erklingen zu lassen.

Christian Haake als Verlierer der Wette wird seinen Wetteinsatz am Mittwoch, 18. Dezember, um 16 Uhr einlösen. Dann wird er – wieder in Dreibergen – im Weihnachtsmannkostüm ins Zwischenahner Meer springen. Zuschauer sind auch hier wieder willkommen und können sich mit einem Glühwein warm halten. Den wird wohl auch Haake brauchen, wenn er wieder aus dem Wasser kommt. Auf die Frage, ob er sich wenigstens bereits einen Neoprenanzug besorgt hat, den er unter dem Kostüm tragen kann, antwortet Haake: „Ja, aber einen kurzen, das wird dennoch kalt“. Immerhin muss er nicht allein ins Wasser: Kurdirektor Norbert Hemken hat angekündigt, trotz gewonnener Wette mit baden zu gehen.

Am Sonntag konnten sich die Organisatoren vom Wirtschaftsforum über tatkräftige Unterstützung freuen. Der Spielmannszug Bad Zwischenahn und die freiwillige Feuerwehr Elmendorf begleiteten den Laternenumzug vor dem Singen und die Feuerwehr sorgte ganz kurzfristig am Ufer auch noch für genug Licht, damit alle Teilnehmer den Text lesen konnten. Kräftige Stimmen steuerte der Shantychor Bad Zwischenahn

Christian Quapp Redakteur / Redaktion Bad Zwischenahn
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